IRMENGARD-HOF der Björn Schulz STIFTUNG

Hoher Besuch auf dem Irmengard-Hof

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Die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, (2.v.li.), hatte als Überraschung für die Kinder am IRMENGARD-HOF den Bamberger Kasperl mitgebracht! Florian Herrnleben von der Puppenbühne Herrnleben (Mitte) verzauberte sein junges Publikum und auch die Schirmherrin Karin Seehofer (li.) und die beiden Vorstände der Björn Schulz STIFTUNG, Bärbel Mangels-Keil (2.v.re.) und Götz Lebuhn (re.).

Chiemsee - Die bayerische Gesundheitsministerin Huml informierte sich zusammen mit Schirmherrin Seehofer über die Arbeit des Irmengard-Hofs der Björn Schulz Stiftung am Chiemsee.

Am Mittwoch, 23. April, kam die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, in das psychosoziale Nachsorgehaus der Stiftung in Gstadt am Chiemsee. Damit besuchte erstmals ein Minister der Bayerischen Staatsregierung den Hof.

Gemeinsam mit der Schirmherrin des Bau­projekts, Karin Seehofer, informierte sich Staatsministerin Huml bei einem Rundgang über den aktuellen Stand der Sanierung des histo­rischen Dreiseithofs. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie, Frau Staatsministerin, sich mit uns gemeinsam Gedanken machen möch­ten, welche Konzepte wir realisieren und welche Partner wir neu gewinnen können, um die Zukunft des IRMENGARD-HOFs zu sichern“, sagte Bärbel Mangels-Keil, Sprecherin des Vorstands der Björn Schulz STIFTUNG, zur Begrüßung.

Bayerns Gesundheitsmini­sterin Melanie Huml lobte das Engagement für kranke Kinder und deren Angehörige: „Jede Krankheit eines Kindes belastet die ganze Familie. Angebote wie das des IRMENGARD-HOFs helfen, diese Last leichter zu ertragen. Der IRMENGARD-HOF eröffnet ihnen Perspektiven für ein möglichst normales Leben.“

Die Schnaitseer Trachtenjugend sammelte mit dem Verkauf von Osterkerzen Spenden für den IRMENGARD-HOF und übergab den Erlös an Schirmherrin Karin Seehofer (Mitte) im Beisein der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, (3.v.li.) und der beiden Vorstände der Björn Schulz STIFTUNG, Bärbel Mangels-Keil (2.v.li.) und Götz Lebuhn (li.).

Bärbel Mangels-Keil und ihr Vorstandskollege Götz Lebuhn wollen den IRMENGARD-HOF in den kommenden Jahren zu einem zen­tralen Baustein des komplexen Stiftungsangebots weiterentwickeln. Dafür benötige die Stiftung die ideelle und tatkräftige Unterstützung Dritter, um den IRMENGARD-HOF ganzjährig auszulasten. „Es geht uns darum, ein tragfähiges Nutzungskonzept zu entwickeln, das mit der finanziellen Unterstützung der Stiftung und weiterer Partner unterhalten wird“, so Götz Lebuhn zum Angebot der Björn Schulz STIFTUNG in Bayern.

Der IRMENGARD-HOF mit seiner traumhaften Lage soll schwerst- und chronisch kranken Kindern und ihren Fami­lien ein Rückzugsort sein, an dem sie zu sich finden und neue Kräfte sammeln können. Zugleich steht er all jenen Einrichtungen als Ver­anstaltungsort offen, die sich ihrerseits um betroffene Kinder und de­ren Familien kümmern.

Staatsministerin Huml kam am Mittwoch nicht mit leeren Händen. Aus ihrer fränkischen Heimat brachte sie den Bamberger Kasperl von der traditionsreichen Puppenbühne Herrnleben mit. Spielleiter Florian Herrnleben spielte nach dem Ministerrundgang für die Gäste des IRMENGARD-HOFs auf.

Derzeit verbringen 16 Kinder und ihre Be­treuer von der „Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus“ (ASBH) aus Potsdam sowie mehrere Familien einen Teil ihrer Oster­ferien auf dem Hof.

Pressemitteilung STIFTUNG Bayern

Quelle: rosenheim24.de

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