Mikroplastik auch im Chiemsee nachgewiesen

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Chiemsee - Viele Flüsse und Seen in Bayern sind durch kleine Plastikteile verschmutzt. Auch im Chiemsee sind nun Spuren von giftigem Mikroplastik nachgewiesen worden. 

Viele Gewässer in Bayern sind durch kleine Plastikteile verschmutzt. Auch im Chiemsee ist Mikroplastik nachgewiesen worden. Das berichtet der Münchner Merkur in seiner Montagsausgabe.

Wie die Zeitung weiter schreibt, hätten Untersuchungen des Landesamts für Umwelt und der Universität Bayreuth eine "geringe bis mittlere Belastung" nachgewiesen. Das bestätigte Umweltministerin Ulrike Scharf dem Münchner Merkur. Neben dem "Bayerischen Meer" sind unter anderem auch der Starnberger See, Ammersee, Isar, Donau und Altmühl untersucht worden. Die höchste Konzentration mit 831 Partikeln pro Quadratmeter ist dabei im Starnberger See gefunden worden.

Bei Mikroplastik handelt es sich um kleinste Kunststoffteilchen mit einer Größe im Milli- oder Mikrometer-Bereich. Viele davon gelten als krebserregend oder giftig.

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redro24/mw

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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