Großaufgebot von Wasserwacht und Rettungsdienst am Montag

Toter im Chiemsee: Todesursache bleibt unklar

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Ein Großaufgebot an Rettungskräften war am Montag in Seeon-Seebruck im Einsatz.
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Seeon-Seebruck - Am Montag wurde eine leblose Person aus dem Chiemsee geborgen. Die genaue Todesursache des verstorbenen Mannes wird unklar bleiben:

Am Montag, den 8. September, wurde gegen 12.40 Uhr ein Großaufgebot an Rettungskräften alarmiert. Der Alamierungsgrund: Eine leblose Person trieb bei Seeon-Seebruck im Chiemsee. Im Einsatz waren neben Rettungsdienst und der Wasserwacht auch der Rettungshubschrauber Christoph 14.

Wie Frank Konrad, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf Nachfrage von chiemgau24.de nun mitteilt, handelt es sich bei dem Verstorbenen um einen älteren Mann aus dem Landkreis Altötting. Die Todesursache sei noch immer ungeklärt. In einem solchen Fall übernehmen immer sowohl die Kriminalpolizei Traunstein und die zuständige Staatsanwaltschaft die Ermittlungen.

Da diese allerdings kein Fremdverschulden, sprich keine Mitschuld einer anderen Person feststellen konnten, gehen sowohl Kripo und Polizei als auch Staatsanwaltschaft von einem natürlichen Tod aus. Dafür spricht auch das Alter des verstorbenen Mannes. Eine gerichtsmedizinische Untersuchung war laut Konrad demnach nicht erforderlich.

Die Bilder des Rettungseinsatzes am Montag:

Leblose Person aus Chiemsee geborgen

mh/red24

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