Fraueninsel: Christkindlmarkt doch in Gefahr?

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Trotz regen Besucherandrangs erwirtschaftete der Christkindlmarkt auf der Fraueninsel ein defizit von 30.000 Euro.

Fraueninsel - Der Gemeinderat Chiemsee und die Priener Tourismusgesellschaft liegt wegen dem Christkindlmarkt auf der Fraueninsel im Clinch. Klare Worte fand Bürgermeister Huber:

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Fraueninsler Markt bleibt erhalten

Der Gemeinderat Chiemsee ist über das Vorgehen der Priener Tourismusgesellschaft, was den Christkindlmarkt auf der Fraueninsel betrifft, empört. Das sagte Inselbürgermeister Georg Huber auf Anfrage der Bayernwelle: Er persönlich stehe zwar hinter der Veranstaltung, er und seine Räte würden sich aber nicht von der PTG alles diktieren lassen. Sollte sich das Verhalten in Prien nicht ändern, sehe er eine Fortsetzung des Marktes schwierig.

Laut Huber gefällt ihm und seinen Räten einiges nicht. Darüber muss im kommenden Jahr vorher mit den Insulanern gesprochen werden. Für unglücklich fand Huber die Aktion der PTG, die umliegenden Gemeinden um finanzielle Unterstützung zu bitten um so das Defizit von 30.000 Euro aufzufangen. Dies sei der falsche Weg an die falschen Adressaten gewesen. Vielmehr müssten die so wörtlich Trittbrettfahrer zur Kasse gebeten werden. Außerdem sei die Aktion mit seiner Gemeinde nicht abgesprochen worden, schimpfte Huber.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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