Doch nicht der nasseste Ort Deutschlands

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Ruhpolding - Angeblich ist Ruhpolding der nasseste Ort in Deutschlands 2009. Das Tourismusdirektor will der Tourismusdirektor so nicht auf dem Ort sitzenlassen!

Die vergangene Woche verbreitete dpa-Meldung, wonach Ruhpolding 2009 der nasseste Ort Deutschlands gewesen sei, rief prompt Tourismusdirektor Martin Haßlberger auf den Plan, zumal in dem rund zehn Kilometer von Ruhpolding entfernten Ortsteil Seehaus nur ein privater Niederschlagsmesser steht und keine computergesteuerte, offizielle Station.

Dr. Jörg Rapp von der regionalen Klimaüberwachung des Deutschen Wetterdienstes relativierte das Ergebnis, wonach Ruhpolding-Seehaus offensichtlich nicht repräsentativ ist für ganz Ruhpolding sei. Auch beinhalteten die Messung die Schneefälle im Winter. Schließlich: Im Jahr 2009 habe in Ruhpolding überdurchschnittlich häufig die Sonne geschienen, nämlich rund 25 Prozent länger als normal.

Lesen Sei dazu morgen mehr in der Chiemgau-Zeitung.

Rubriklistenbild: © pa

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