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Auf den Spuren von Christine Stadler

Gedenkausstellung zu Ehren der Eggstätter Künstlerin

Kreisheimatpfleger Karl Aß, Leiterin der Tourist-Info Eggstätt Julia Hausmann, Eggstätts 2. Bürgermeister Hans Plank, Prof. Josef Stadler, Gabi Kynast-Obinger, Ursula Stadler.
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Kreisheimatpfleger Karl Aß, Leiterin der Tourist-Info Eggstätt Julia Hausmann, Eggstätts 2. Bürgermeister Hans Plank, Prof. Josef Stadler, Gabi Kynast-Obinger, Ursula Stadler.

Sie war eine der herausragendsten Künstlerinnen für christliche Werke in Deutschland: die gebürtige Eggstätterin Christine Stadler. Anlässlich ihres 100. Geburtstags, den Christine Stadler am 23. September hätte feiern dürfen, organisiert die Gemeinde Eggstätt von 23. Juli bis 19 August eine Jubiläumsausstellung ihrer Werke.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Eggstätt - In einem gemeinsamen Planungstreffen mit Mitgliedern der Familie Stadler wurden jetzt die Details der Ausstellung besprochen. Die fachliche Beratung liegt dabei in den Händen von Kreisheimatpfleger Karl Aß, der unter anderem bei der Auswahl der Ausstellungsstücke behilflich ist. „Wir freuen uns sehr auf die Gedenkausstellung, die Leben und Werk dieser außergewöhnlichen Künstlerin in den Fokus stellen soll.“, so Eggstätts Bürgermeister Christian Glas. Außergewöhnlich ist nicht nur das Werk von Christine Stadler, sondern auch die Konzeption der Jubiläumsausstellung. Gleich an zwei Orten wird eine Auswahl ihrer eindringlichsten Objekte zu sehen sein.

Neben der Ausstellung im Haus des Gastes werden Einzelstücke wie die berühmte Pieta in der Pfarrkirche St. Georg zu sehen sein. Diese feiert 2022 ihr 150-jähriges Kirchenjubiläum und möchte mit der Ausstellung Leben und Werk der christlichen Bildhauerin würdigen, die Teile der Kirchenausstattung entworfen hat. So sind Ambo, Altar, Kerzenhalter und der Taufstein von Christine Stadler gefertigt. Abgerundet wird das Ausstellungskonzept von einem Rundgang, auf dem die Spuren von Christine Stadler in Eggstätt entdeckt werden können. So kann man an ihrem Geburtshaus genauso vorbeischlendern, wie an ihren Bronzeskulpturen wie der Heiligen Monika vor der Bücherei oder der Installation „Die ersten Europäer“, die vor dem Rathaus angebracht ist. Sehenswert ist auch das Mosaik vor dem Pfarrheim, das den heiligen St. Georg – der gleichzeitig der Eggstätter Kirchenpatron ist – zeigt.

Die Jubiläumsausstellung wird am 23. Juli eröffnet und ist bis 19. August im Haus des Gasten und der Pfarrkirche zu sehen. Alle Informationen gibt es laufend online unter www.eggstaett.de/100-jahre-christine-stadler sowie in einem begleitenden Faltblatt, dass ab Ende Mai in der Tourist-Info Eggstätt und den umliegenden Gemeinde erhältlich ist.

Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt