GWC: CSU greift Bürgermeisterin Unverdorben an

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Bad Endorf - Die Verflechtung der GWC mit der Marktgemeinde und die finanziell angespannte Lage: In dieser aufgeheizten Stimmung verfasste der CSU-Ortsverband jetzt einen öffentlichen Brief:

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Die Situation, in der sich die Gesundheitswelt Chiemgau AG (GWC) befindet, ist erkennbar ernst. Schnell könnte dieser Abwärtsstrudel auf Grund der Verflechtungen auch die Marktgemeinde Bad Endorf erfassen. Nun muss gehandelt werden. Das sehen auch die Parteien so. Doch über das "Wie" gehen die Ansichten weit auseinander. In dieser aufgeheizten Stimmung verfasste der CSU-Ortsverband am Freitag einen öffentlichten Brief an die Mitarbeiter und den Betriebsrat der GWC.

Auszug aus dem öffentlichen Brief:

"Bürgermeisterin Unverdorben glaubt auch allen Ernstes, "dass sie sich strafbar machen würde, wenn sie Steuergelder der Endorfer Bürger zur Rettung des Konzerns aufwenden würde." Wir sind der Meinung, dass eine Insolvenz des Konzerns oder Teile dessen den Endorfer Steuerzahlern viel mehr Geld kosten würden."

Der öffentliche Brief zum Download (pdf)

Quelle: rosenheim24.de

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