Dorffest schuld an leerer Kirche?

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Erlstätt - Beim Dorf- und Gartenfest des Burschenvereins Grabenstätt herrschte eine ausgezeichnete Stimmung. Dabei kamen Jung und Alt gleichermaßen auf ihre Kosten.

Ein ständiges Kommen und Gehen herrschte beim dritten Erlstätter Dorf- und Gartenfest des katholischen Burschenvereins Erlstätt. Jung und Alt wurden im einladenden Garten des „Schusterbauer Hofs“ den ganzen Tag bestens unterhalten.

Wie unter den Festgästen gemunkelt wurde, soll sogar der sonntägliche Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter und Paul im Thale spärlicher besucht gewesen sein als gewohnt. Doch das „hat nicht an unserem Dorf- und Gartenfest gelegen“, stellte Burschenvereinsvorstand und Festleiter Franz Neuhauser schmunzelnd klar.

Dorf- und Gartenfest in Erlstätt

Für die musikalische Untermalung sorgte zunächst die „zünftige Erlstätter Ziachmusi“ um Maxi Neuhauser, Stefan Kreiler, Franz Hofmann, Thomas Weidacher und Anna Muggenhamer. Später spielte dann das „Obermooser Quintett“ aus der Gemeinde Wonneberg auf und unterhielt mit spaßigen Einlagen. Während die Erwachsenen vom Burschenverein und den Erlstätter Dirndln bestens bewirtet wurden, vergnügten sich die Kinder auf der bunten Hüpfburg.

Neben Bürgermeister Georg Schützinger und dessen Stellvertreter Robert Muggenhamer fanden sich auch einige Gemeinderäte ein, genossen das einladende Ambiente und tauschten sich am „Politiker-Tisch“ in gemütlicher Runde aus.

mmü

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