Feuerwehren: Unwetterhelfer in der Not

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Die Retter in der Not: Nach den schweren Stürmen der letzten Wochen, sind die Freiwilligen Feuerwehren aus der Region im Dauereinsatz.

Erlach/Riedering - „Helfen, bergen, retten“, so heißt der Grundsatz der Feuerwehren landauf, landab. Einmal mehr wurden die Feuerwehren dieser Tage ihrem gesetzten Ziel gerecht.

Bei der Nachbearbeitung des schweren Unwetters vor einigen Tagen in Riedering folgten die Floriansjünger dem Aufruf von Kreisbrandrat Sebastian Ruhsamer nach Erlach. Hier hatte das Unwetter besonders gewütet, somit schritt man zur Aufräumaktion. Angesprochen hatte Ruhsamer besonders die Wehren, die bei dem Unwetter nicht gefordert waren. Dazu meldeten sich zusätzlich weitere Einsatzkräfte, die wir aber nicht unterbringen konnten, so Ruhsamer.

Erlach: Feuerwehren helfen bei Unwetterschäden

In Erlach, das meterhoch überschwemmt war, musste zunächst das Wohnhaus wieder bewohnbar gemacht werden und der Schlamm, der über die Kellerdecke schwappte, entfernt werden. Die Räume mussten abgespritzt und getrocknet werden. Nicht viel besser war das Umfeld um die ehemalige Mühle. Garagen, Schuppen, alles Inventar musste sortiert, einzeln gereinigt und wieder eingelagert werden. Unbrauchbar wurde durch das Unwetter die Heizungsanlage im Keller des Hauses.

Nach getaner Arbeit am Abend kehrten die Frauen und Männer der Wehren zwar geschafft aber zufrieden, einem Landkreisbürger in seiner Not geholfen zu haben, an ihre Standorte zurück.

jre

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