Förderzusage für Abtei Frauenwörth

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Von links: Äbtissin Johanna Mayer und Ordensschwester Elisabeth Barlage.

Frauenchiemsee - Die Bayerische Landesstiftung hat nun bei einem Besuch der Benediktinerinnen-Abtei Frauenwörth ihre Unterstützung zugesagt. Es stehen mehrere Sanierungen an:

Eine komplette energetische Sanierung, die Erneuerung von Brandschutzmaßnahmen und eine Verbesserung der rettungsdienstlichen Versorgung – diese Aufgaben hat die Benediktinerinnen-Abtei Frauenwörth in den nächsten Jahren zu lösen. Dies zeigte sich nun bei einer Besichtigung der Abtei mit dem Vorsitzenden der Bayerischen Landesstiftung, Engelbert Kupka, und den beiden Vorsitzenden des Freundeskreises Frauenwörth (der die Abtei finanziell unterstützt), Annemarie Biechl und Klaus Stöttner. Dazu eingeladen hatten die Ordensschwester von Frauenwörth, Elisabeth Barlage, und die Abtässin, Johanna Mayer.

Förderzusage für Abtei Frauenwörth

Der Stiftungsvorsitzende sagte nun eine finanzielle Unterstützung der Maßnahmen im denkmalgeschützten Kloster Frauenwörth zu. Rund 10 Prozent der Kosten könnten von der Bayerischen Landesstiftung gefördert werden, so Kupka. Anhand des fast fertig sanierten „Haus Tassilo“ handelt es sich um Fördergelder von 100.000 Euro, bei Umbaukosten von insgesamt einer Million Euro.

Wie der Architekt von Frauenwörth, Helmut Birner, eindrucksvoll zeigte, wurden im Laufe der letzten Wochen im „Haus Tassilo“ die Fenster ausgetauscht und das Dach gedämmt. Dabei entstanden sogar zusätzliche Unterkünfte für Klostergäste. Als nächstes sollen das „Haus Irmengard“ eine neue Dachdämmung erhalten und die Schwesternkapelle erneuert werden.

Pressemitteilung CSU-Bürgerbüro Rosenheim Klaus Stöttner, MdL

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