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Zwei Bundeswehrsoldaten bei Hubschrauber-Absturz in Mali ums Leben gekommen

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Schon bald soll man das Chiemsee-Panorama auch aus sieben Meter Höhe von einer Aussichtsplattform aus genießen können.

Rimsting - Was ist das wohl für ein Gefühl, wenn man aus einer Höhe von sieben Meter auf den Chiemsee und den Simssee blickt? Diese Frage stellte sich jetzt der Gemeinderat.

Lesen Sie hier den Originalartikel aus der Chiemgau-Zeitung:

Sieben Meter hohe Aussichtsplattform

Im Rahmen einer Besichtigung des Erlebnisweges Ratzinger Höhe haben die Gemeinderäte bekräftigt, den geplanten Aussichtsturm am vorgesehenen Standort in der Nähe von Hitzing anzulegen. Sie sprachen sich ferner für eine Höhe der Aussichtsplattform von sieben Metern aus. Diese Aussagen formulierten sie dann noch einmal im Gemeinderat.

Bereits in einer früheren Sitzung hatte der Gemeinderat über die Höhe des Zwei-Seen-Aussichtsturmes diskutiert, der einen Blick auf den Chiemsee und Simssee bieten soll. Das Gremium entschloss sich zu einer Ortsbesichtigung. Ein Thema war ferner, ob die Gestaltung des Aussichtsturmes der Fachhochschule Rosenheim als Diplomarbeit angeboten werden soll.

Das Gremium folgte jetzt einstimmig dem Vorschlag von Bürgermeister Josef Mayer, die "Turmfrage" an die Fachhochschule zu vergeben. Die Aussichtsplattform soll in einer Höhe von sieben Metern Höhe mit Dach ausgeführt werden. Als Kostengrenze legte das Gremium 25000 Euro fest.

Allerdings, so Mayer, werde das Ergebnis erst im Herbst 2010 vorliegen. Es sollte daher in diesem Jahr zunächst der geplante Erlebnisspielplatz bei Weingarten in Angriff genommen und die Verwirklichung des Turmes auf 2011 verschoben werden.

Der Gemeinderat war damit einverstanden. So soll am Thema "Spielplatz" weiter gearbeitet und die Anlage - soweit es die Haushaltslage zulasse - 2010 verwirklicht werden.

Der Rathauschef erklärte, dass für den Spielplatz von Kosten in Höhe von 50000 Euro ausgegangen werde. Derzeit erstelle eine Fachfirma einen Gestaltungsvorschlag. In jedem Falle, so Mayer, werde aufgrund der Hanglage eine große Rutsche geplant.

Zur Sprache kamen auch einige alternative Wegeführungen für den Erlebnisweg, die der Gemeinderat vorgeschlagen hatte. Ob sie eventuell verwirklicht werden können, soll zuerst vom Bürgermeister geklärt werden, war die Meinung des Gremiums. Außerdem sprach sich der Gemeinderat für eine gemeinsame Begehung des Weges zu einem späteren Zeitpunkt aus.

Aus den Reihen des Gemeinderates wurde auch die Frage aufgeworfen, warum die örtliche "Leader-Arbeitsgruppe" nicht mehr zur Beratung herangezogen werde. Mayer erklärte, dass das von ihr erarbeitete Konzept für den Erlebnisweg wohl Grundlage sei, jetzt aber der Gemeinderat die konkreten Entscheidungen treffen müsse. Wenn es jedoch der Wunsch des Gremiums und der Arbeitsgruppe sei, könne sie jederzeit einbezogen werden, so der Bürgermeister.

Der Gemeinderat einigte sich dahingehend, dass Gemeinderätin Mary Fischer, selbst Mitglied der Arbeitsgruppe, ihre Kollegen über die Inhalte und Beratungen des Gemeinderates informieren soll.

th/Chiemgau-Zeitung

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