Geteilte Freude ist doppelte Freude

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Vorbereitung für den Martinszug: die kleinen Bäcker bei der Arbeit.

Prien am Chiemsee - Im "Haus für Kinder Marquette" fand ein gelungenes Martinsfest statt. Die Kinder konnten viel vom Heiligen Martin lernen.

Teilen ist eine soziale Fähigkeit, die Kinder erst erlernen müssen. Der Heilige Martin hat es vorgemacht. Seine Tat der Nächstenliebe beeindruckt Kinder jedes Jahr aufs Neue.

St. Martin hat seinen Mantel geteilt - nun friert der Bettler nicht mehr.

Um den Tag des Heiligen Martins zusammen mit ihren Eltern, Geschwistern und Freunden gebührend zu feiern, haben sich die Kinder des ‚Haus für Kinder Marquette‘ in Prien schon Wochen vorher ins Zeug gelegt: Gemeinsam haben sie Laternen gebastelt und ein kleines Theaterstück über Sankt Martin für die Andacht in der Evangelischen Kirche eingeübt.

Eine liebgewonnene ‚Marquette-Tradition‘ durfte auch in diesem Jahr nicht fehlen: viele kleine Bäckerinnen und Bäcker haben den Turnraum des Kindergartens kurzer Hand zur Backstube umfunktioniert und eine beindruckende Anzahl von Martinsgänsen gebacken.

Die Mühe hat sich gelohnt: Die Andacht, der Laternenumzug rund um die Christuskirche mit rund 200 Kindern, Eltern und Freunden des ‚Haus für Kinder Marquette' und der Abschluss auf dem Kirchplatz mit Martinsgänsen und Kinderpunsch haben den Martinstag zu einem Fest gemacht und den Kindern gezeigt: Geteilte Freude ist doppelte Freude.

Pressemitteilung Haus der Marquette

Quelle: rosenheim24.de

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