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Pendlerparkplatz in Grabenstätt bei A8 wird ausgebaut

Der bei Berufstätigen und Tagesausflüglern gleichermaßen beliebte Pendlerparkplatz an der Bundesautobahn 8 in Winkl wird derzeit von rund 40 auf rund 90 Stellplätze erweitert. Mit der Verkehrsfreigabe ist nach aktuellem Stand Ende April zu rechnen.
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Der bei Berufstätigen und Tagesausflüglern gleichermaßen beliebte Pendlerparkplatz an der Bundesautobahn 8 in Winkl wird derzeit von rund 40 auf rund 90 Stellplätze erweitert. Mit der Verkehrsfreigabe ist nach aktuellem Stand Ende April zu rechnen.

Der beliebte Pendlerparkplatz an der Autobahn in Winkl wird derzeit erweitert. Bereits Ende April soll er wieder freigegeben werden.

Grabenstätt - Die vor rund drei Wochen angelaufenen Bauarbeiten zur Erweiterung des Pendlerparkplatzes an der A 8 in Winkl von rund 40 auf 90 Stellplätze schreiten zügig voran. „Bisher wurden alle Erdarbeiten und der Rückbau der bestehenden Asphaltflächen erledigt und anschließend der Unterbau für die Straßenbauarbeiten vorbereitet, die Granitfassungen erstellt und die Flächen für die Pflanzarbeiten vorbereitet“, so der gemeindliche Bautechniker Thomas Dürrbeck.

In dieser Woche soll, sofern es nicht zu dem prognostizierten Wintereinbruch mit Schnee kommt, mit den Pflasterarbeiten für die Stellplätze begonnen werden. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten rechnet man bis Ostern. In der Woche nach Ostern steht dann, sofern die Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt liegen, die Asphaltierung der Fahrwege an. Den Abschluss bilden die Pflanzarbeiten.

„Die Verkehrsfreigabe ist aktuell für Ende April angesetzt und nicht wie ursprünglich geplant Mitte Mai“, so Dürrbeck. Erfreulich sei auch, dass die Baumaßnahme an sich trotz hoher Investitionskosten kostenfrei bleibe. Das staatliche Bauamt übernimmt nämlich einen Großteil der Baukosten und die Gemeinde trägt „nur“ die Planungskosten in Höhe von etwa 43.000 Euro. Die Baukosten betragen rund 212.000 Euro. Hinzu kommen die Pflanzarbeiten, die mit etwa 11.000 Euro zu Buche schlagen werden.

In der Gemeinderatssitzung im April 2020 hatte es geheißen, dass der bisherige stark frequentierte Pendlerparkplatz „relativ klein ist“ und man es mit großen Verkehrsflächen zu tun habe, „die nicht voll beparkt werden könnten, da es keine geordneten Parkstände gibt“. Eine Verbesserung gibt es nun auch dahingehend, dass die Einfahrt Richtung Staatsstraßenbrücke (A8) verschoben wird, so dass es in Zukunft ausreichende Sichtfelder für die Ein- und Ausfahrt gibt. Auch ein etwaiger späterer Autobahn-Ausbau und die damit einhergehende Anpassung der Anschlusspunkte waren in die Planung des Pendlerparkplatzes eingearbeitet worden. 

mmü

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