„Somma dahoam am See“ in Grabenstätt

Austropop vom Feinsten: AustriX-Pur begeistert beim Open-Air-Konzert

Grabenstätt - Die Kultband AustriX-Pur hat im Rahmen der „Somma dahoam am See“-Veranstaltungsreihe ein Open-Air-Konzert für über 100 Besucher gehalten.

Die Meldung im Wortlaut:


Großartigen Austropop mit allem was dazugehört gab es beim Open-Air-Konzert der heimischen Kultband AustriX-Pur im Rahmen der „Somma dahoam am See“-Veranstaltungsreihe der Theater-Strickerei Grabenstätt.
Über 100 Besucher genossen einen stimmungsvollen lauen Sommerabend mit den Ausnahmemusikern Tonsch (Gesang/Gitarre/Mundharmonika), Günter Zink (Keyboard) und Robert Zunhammer (Schlagzeug), schwelgten in Erinnerungen, relaxten, träumten und ließen es sich einfach gut gehen.

Tonsch, Zink und Zunhammer bewiesen einmal mehr, dass ihnen dieses Musikgenre eine echte Herzensangelegenheit ist. Aus tiefster Überzeugung und mit viel Liebe, vollem Einsatz und kongenialer Musikalität huldigten sie dessen Aushängeschildern Reinhard Fendrich, Georg Danzer, Wolfgang Ambros und S.T.S.
Kein Wunder also, dass der Funke schon beim traditionellen Auftakthit „Ollas Leiwaund“ von Danzer voll aufs bunt gemischte Publikum übersprang.


So richtig die Post ab ging bei den Ambros-Klassikern „Zwickt´s mi“, „Hoit do is a Spoit“, „Hoffnungslos“ und „Schifoan“ sowie dem Fendrich-Ohrwurm „Es lebe der Sport“, denn deren Refrains kann und muss einfach jeder mitsingen.
Auch die Ambros-Klassiker „I bins ned“, „A Mensch möcht i bleim“, „Du bist wie die Wintersunn“ „Es lebe der Zentralfriedhof“ und „Corrina, Corrina“ wurden zum Besten gegeben.

Rainhard Fendrich erwies man noch mit „Tränen trocknen schnell“ und „Strada del Sole“ die Ehre. An den bereits verstorbenen Georg Danzer erinnerte man mit „Ruaf mi ned an“ und an S.T.S. mit „Kalt und kälter“ und „Gö, Du Bleibst Heut Nacht Bei Mir“. Die Austropop-Lieder sind zeitlos, sie stehen für eine bestimmte Lebenseinstellung, Bodenständigkeit und Heimatliebe, meist tiefsinnig, mal mit ganz großen Gefühlen, mal frech und auch gesellschaftskritisch, aber immer ein Hörgenoss mit garantierter guter Laune.

Ohne Zugaben wollte natürlich niemand nach Hause gehen und so bildeten das Lied „Vü schöner is des G‘fühl“ und die eigentliche österreichische Nationalhymne „I am from Austria“ den wunderschönen Abschluss eines Konzertabends, der noch lange nachklingen wird.
Dass auch die Lachmuskulatur trainiert wurde, dafür sorgten die lustigen Überleitungen und Stilblüten von Tonsch und die Showanlagen vom Tausendsassa an der „Schießbude Zunhammer“ und dem virtuosen Tastenakrobaten Prof. Dr. Zink. 

Pressemitteilung der Stadt Grabenstätt.

Rubriklistenbild: © Stadt Grabenstätt.

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