St2096 zwischen Chieming und Grabenstätt wieder frei

Zwei Autos bei Frontal-Crash zerfetzt - Ermittlungen zum Unfallhergang laufen

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Grabenstätt - Zu einem regelrechten Horror-Crash kam es in der Nacht auf Dienstag kurz vor 3 Uhr morgens auf der Staatsstraße 2096 zwischen Grabenstätt und Chieming. Nun gibt es nähere Informationen zu den Beteiligten.

Update 16 Uhr: Nachbericht der Polizei

Bei den weiteren beteiligten Personen handelt es sich um einen 24-Jährigen aus Chieming, der mit seinem Seat Leon unterwegs war. Der Chieminger wurde ebenfalls schwer verletzt, zum derzeitigen Zustand ist momentan nichts bekannt. Seine 24-jährige Beifahrerin wurde nur leicht verletzt. Ein weiterer Beteiligter, ein 46-Jähriger ebenfalls aus Chieming war mit seinem VW Amarok unterwegs und wurde bei dem Unfall nicht verletzt. 

Auch nach Hinzuziehung eines Sachverständigen können noch keine genaueren Angaben zum Unfallhergang gemacht werden. Es müssen noch weitere Ermittlungen folgen.

Pressemeldung Polizeiinspektion Traunstein

Update, 15.35 Uhr: Ermittlungen zur Unfallursache laufen noch

Die Polizei Traunstein gab auf Anfrage von chiemgau24.de an, dass die Ermittlungen zum Unfallursache noch laufen. Aufgrund des Gesundheitszustandes der Beteiligten, konnte noch keine Befragung diesbezüglich durchgeführt werden.

UPDATE, 7.30 Uhr: Nachtrag zur Pressemeldung der Polizei

Nach unfallanalytischem Gutachten wurde die Staatsstraße 2096 wieder freigegeben. Zu näheren Einzelheiten zum Verkehrsunfall wird baldmöglichst nachberichtet.

Pressemeldung Polizeiinspektion Traunstein

UPDATE, 6.35 Uhr: Pressemeldung der Polizei

Am Dienstag, gegen 2.40 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2096 auf Höhe Hirschauer Bucht zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Autos. Der Unfallhergang ist bis dato noch ungeklärt und bedarf weiterer polizeilicher Ermittlungen. Bislang ist bekannt, dass ein 25-jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem Auto aus noch unbekannten Gründen Höhe Hirschauer Bucht auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kollidierte er mit einem mit zwei Personen besetzten Wagen. 

Ein weiterer Autofahrer aus Richtung Chieming kommend konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr in die verunfallten Fahrzeuge. Durch die Zusammenstöße wurden drei Personen schwerst verletzt und in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Durch die Staatsanwaltschaft Traunstein wurde ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet. Die Staatsstraße 2096 ist in Richtung Chieming bei Grabenstätt und in Richtung Grabenstätt ab dem Kreisverkehr Laimgrub bis auf weiteres in beide Richtungen gesperrt. Die Feuerwehr Chieming ist mit einer großen Besatzung vor Ort und regelt die Umleitung.

Pressemeldung Polizeiinspektion Traunstein

Schwerer Unfall zwischen Chieming und Grabenstätt

Erstmeldung:

Ersten unbestätigten Angaben zufolge war ein mit zwei Personen besetzter Seat Leon unterwegs von Chieming in Richtung Grabenstätt. Auf Höhe der Abzweigung zur Hirschauer Bucht kam ihm ein Ford Focus entgegen, in dem nur der Fahrer saß. Es kam dann zu einem Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge. Warum konnte bisher niemand sagen. Hierbei wurden beide Fahrer in ihren Autos eingeklemmt und ersten Erkenntnissen nach lebensbedrohlich verletzt. 

Der Beifahrer im Seat erlitt schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Ob der Ford auf die Gegenfahrbahn kam oder der Seat die Kurve zu eng genommen hat muss ein hinzugerufener Gutachter klären. 

Kurz nach dem Unfall prallte noch ein Geländewagen in die Unfallstelle, da er diese nicht erkannt hat. Der Fahrer blieb aber unverletzt. Ein Großaufgebot an Rettungskräften rückte zur Unfallstelle aus. Die Feuerwehren aus Grabenstätt, Übersee und Chieming, die direkt von einem Einsatz auf der Autobahn kamen, befreiten die Unfallopfer mittels Rettungsspreizer aus ihren Autos. Auch die Verkehrsregelung übernahm die Feuerwehr. Die St2096 war für mehrere Stunden total gesperrt. Das BRK war mit vier Rettungswagen, drei Notärzten, dem Einsatzleiter Rettungsdienst sowie mit der Sanitätseinsatzleitung mit Organisationsleitung und Leitendem Notarzt vor Ort. 

Auch der Rettungshubschrauber der DRF aus München war vor Ort. Die Verletzten wurden in die Kliniken nach Traunstein und Rosenheim verbracht. Die Feuerwehren waren mit 60 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei aus Traunstein hat den Unfall aufgenommen.

FDL/BeMi

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