Jetzt mit 90 anstatt nur 40 Stellplätzen

Neuer Pendlerparkplatz an der A8 in Grabenstätt fertiggestellt und freigegeben

Pendlerparkplatz an der Bundesautobahn A8 in Grabenstätt
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Nach der offiziellen Abnahme am vergangenen Freitag wurde der neu gestaltete und von rund 40 auf 90 Stellplätze erweiterte Pendlerparkplatz an der Bundesautobahn A8 in Grabenstätt am Wochenende bereits gut in Anspruch genommen. Auch die Verkehrssicherheit hat sich erhöht, da die Gefahren beim Ein- und Ausfahren nun deutlich geringer sind als früher.

Der neu gestaltete Pendlerparkplatz an der A8 in Grabenstätt wurde nach rund acht Wochen Bauzeit offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nun sind 90 statt 40 Stellplätze vorhanden.

Grabenstätt - Der neue Pendlerparkplatz an der Autobahnanschlussstelle Grabenstätt (Ortsteil Winkl) ist am vergangenen Freitag für die Allgemeinheit freigegeben worden. Innerhalb von rund acht Wochen wurde er von rund 40 auf 90 Parkplätze erweitert und komplett neu gestaltet.

Die gepflasterten Stellplätze stehen Fahrzeugen mit einem Gewicht von bis 3,5 Tonnen zur Verfügung. „Ob Pendler oder Wanderer und Radfahrer, alle können hier das kostenfreie Parken nutzen und dabei kommt dies auch noch der Umwelt zugute, indem Berufstätige Fahrgemeinschaften bilden oder naturbegeisterte Bürger in ihrer Freizeit von dort ins Grabenstätter Moos wandern oder mit dem Rad auf den beliebten Chiemsee-Rundweg fahren“, freut sich Bürgermeister Gerhard Wirnshofer über den erfolgreichen Abschluss der Baumaßnahme und zeigt sich davon überzeugt, dass auch der neue Pendlerparklatz von der Bevölkerung gut angenommen werde und man selbst für die Spitzenzeiten ausreichend Stellplätze geschaffen habe.

In puncto Straßenverkehrssicherheit sei es wichtig gewesen, so der Rathauschef, die Ein- und Ausfahrt vom Kreisverkehr in Richtung Autobahnbrücke zu versetzen. Die Verkehrsteilnehmer hätten nun mehr Übersicht und die Gefahr beim Ein- und Ausfahren sei deutlich minimiert worden. Der Pendlerparkplatz ist ein gemeinschaftliches Projekt des Staatlichen Bauamtes Traunstein und der Gemeinde.

„Die Kostenvorberechnung von 307.000 Euro wird wohl unterschritten, es sind zwar noch nicht alle Gewerke fertig und abgerechnet aber es werden sicher keine unvorhersehbaren Kosten mehr entstehen“, so Wirnshofer. Die Planungskosten und Abwicklung übernehme die Gemeinde, die Baukosten trage hingegen das Staatliche Bauamt Traunstein. Auch wenn am vergangenen Wochenende schon einige Ausflügler den Parkplatz nutzten, stehen in den kommenden Wochen noch einige Restarbeiten wie das Einsähen der Humusflächen und das Setzen der Bäume und Sträucher an. Dafür verantwortlich ist die hiesige Firma Garten- und Landschaftsbau Sporn.

Bei der offiziellen Abnahme mit Andreas Geppert von der ausführenden Firma Schneckenpointner aus Waging, Markus Bodenmeier vom Staatlichen Bauamt, Michael Kaindl vom Planungsbüro SAK und dem gemeindlichen Bautechniker Thomas Dürrbeck bedankte sich Bürgermeister Wirnshofer bei allen Mitwirkenden für die „gute und unkomplizierte Zusammenarbeit“. Ein Sonderlob verteilte er an den Bauhof für die Durchführung der wichtigen Vorarbeiten.

mmü

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