Was passiert mit dem Müll in der Hirschauer Bucht?

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Tonnenweise Holz und viel Plastikmüll sind vom Hochwasser in die Hirschauer Bucht geschwemmt worden.

Grabenstätt - Der Ausschuss für Umweltfragen und Abfallwirtschaft im Landkreis Traunstein beschäftigt sich heute mit einem schwierigen Thema. Es geht um das Müllproblem in der Hirschauer Bucht.

In dem Naturschutzgebiet bei Grabenstätt liegen seit dem Hochwasser im Juni zehntausende Kubikmeter Müll - unter anderem jede Menge behandeltes Holz und Plastik. Aus Naturschutzgründen kann dieser Unrat aber nicht beseitigt werden, da dort absolutes Betretungsverbot gilt.

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Heute machen sich die Ausschussmitglieder und Landrat Hermann Steinmaßl vor Ort selbst ein Bild von der aktuellen Lage. Bereits im September machten Steinmaßl und Grabenstätts Bürgermeister Georg Schützinger klar: In der Bucht muss aufgeräumt werden - die Frage sei nur, wie?

Die Verlandungsproblematik der Hirschauer Bucht ist schon seit Jahrzehnten ein Thema. Die Hoffnungen liegen nun auf ein geplantes, neues Hochwasserschutzkonzept für die Region.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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