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„Jetzt bin ich mal dran!!!“

Spätsommerwochenende für Geschwisterkinder am Irmengard-Hof

Gemeinsam wird der Schatz des Irmengard-Hofs gesucht – und nebenbei die eigenen Stärken entdeckt.
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Gemeinsam wird der Schatz des Irmengard-Hofs gesucht – und nebenbei die eigenen Stärken entdeckt.

Am vergangenen Wochenende traf sich eine Gruppe von Geschwistern von schwer kranken Kindern sowie Kindern mit Behinderung am vollbelegten Irmengard-Hof in Gstadt am Chiemsee.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Gstad am Chiemsee - Das Programm bestand aus besonderen Freizeitunternehmungen, die für betroffene Familien zu Hause mit ihren kranken Geschwistern oft nicht möglich sind. Fachlich begleitet, tauschen sich die Geschwister über ihren besonderen Alltag aus, und entdecken da auch viele Gemeinsamkeiten mit den anderen Kindern. Bei der gemeinsamen Schatzsuche geht es nicht nur darum, als Gruppe Aufgaben zu lösen, sondern auch, wie sie ihre eigenen Stärken in für sie schwierigen Situationen einsetzen können.

Kinder, die einen Bruder oder Schwester mit einer Erkrankung oder Behinderung haben, stehen im Alltag vor besonderen Herausforderungen. Die Familie ist mit der Betreuung und Pflege des kranken Kindes oft stark belastet. Während der „Corona-Pandemie“ konnten die speziellen Geschwisterangebote nur online stattfinden. Umso mehr freuten sich Kinder und Betreuer, sich am Irmengard-Hof wieder zu treffen. „Nach dem Lockdown ist der Bedarf der Kinder nach Austausch und Gemeinschaft noch viel höher als zuvor. Familien mit einem pflegebedürftigen Kind waren in dieser Zeit besonders stark gefordert,“ erläutert Sozialpädagogin und Geschwisterfachkraft Agnes Niederthanner. „Umso wichtiger ist es, mit diesem Angebot möglichst viele Kinder und Jugendliche zu erreichen!“

Pressemitteilung Irmengard-Hof der Björn Schulz Stiftung

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