„Ich war fünf Stunden tot“

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Pastor Andreas Berglesov: „Ich war füf Stunden tot“.

Bernau - Pastor Andreas Berglesov erlebte eine unglaubliche Geschichte: Er wurde für tot erklärt und bereits in die Leichenhalle geschoben! Seine Erlebnisse schildert er nun in Bernau.

Am 19. Januar 1995 war Pastor Andreas Berglesov unterwegs am Ufer des Baikalsees in Sibirien um drei Christengemeinden zu besuchen als er mit seinem Auto einen Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden LKW hatte und noch lebend in das Krankenhaus der nächstliegenden Stadt eingeliefert wurde.

Nach verzweifelten Rettungsversuchen stellten die Ärzte schließlich den Tod fest, schlossen den Brustkorb notdürftig und legten den „Verstorbenen“ in der Prosektur ab. Fünf Stunden später ging zufällig eine Krankenschwester vorbei und konnte feststellten, dass der Patient offensichtlich doch noch lebte.

Was Pastor Berglesov in diesen fünf Stunden im „Jenseits“ erlebte und welche Folgen er für sich und andere daraus zieht, berichtet er in einem Gottesdienst der Freien Christengemeinde am Sonntagabend, den 18. Oktober, um 18.30 Uhr in der Hengelerstraße 9 (Schulpavillon), in Bernau.

Pressemitteilung Gemeinde Bernau

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