Grassau richtet heuer die Gedenkmesse aus

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Grassau/Aschau - Die Vorbereitungen auf die 58. Gedenkmesse für die Gefallenen und Vermissten des Chiemgaus auf der Kampenwand mit mehreren Tausend Mitwirkenden laufen auf Hochtouren.

Heuer ist die Gemeinde Grassau mit ihren Soldaten- und Kriegerkameradschaften Grassau und Rottau für die Organisation verantwortlich. In Erinnerung an die Kriegsopfer wird die Messe unterhalb des als Mahnmals errichteten Gipfelkreuzes an der Kapelle neben der Steinlingalm abgehalten. Neben der traumhaften Kulisse machen auch die über 400 Mitwirkenden wie Fahnenabordnungen, Gebirgsschützen und Musiker die Gedenkfeier zu einem außergewöhnlichen Ereignis. Erwartet werden über 80 Fahnenabordnungen.

Der Grassauer Gartenbauverein wird die Kapelle schmücken, die musikalische Begleitung stammt ebenfalls aus der Marktgemeinde.

Die Gedenkmesse beginnt am Sonntag, 30. August, um 10.30 Uhr. Auffahrt mit der Kampenwandbahn ist von 7 bis 9.30 Uhr zu einem ermäßigten Preis möglich. Von der Bergstation bis zur Steinlingalm sind es etwa 20 Minuten zu Fuß. Bei sehr schlechtem Wetter wird die Gedenkmesse in die Aschauer Kirche verlegt.

tb/Chiemgau-Zeitung

Rubriklistenbild: © dpa

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