Interkommunale Zusammenarbeit im Landkreis Rosenheim

Freistaat fördert Kehrmaschine für Rimsting und Frasdorf

Landkreis Rosenheim - Im Rahmen des Förderprogramms für die interkommunale Zusammenarbeit unterstützt die Regierung von Oberbayern eine neue Kooperation im Landkreis Rosenheim:

Die Gemeinden Rimsting und Frasdorf erhalten einen Zuschuss von 46.500 Euro für die gemeinsame Beschaffung einer Kehrmaschine. Die Mittel stammen vom Bayerischen Staatsministerium des Innern und für Integration und wurden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Die beiden Gemeinden Rimsting und Frasdorf haben sich im Handlungsfeld „Allgemeine Verwaltungstätigkeiten der Kommunen im Bereich Bauhof“ zusammengeschlossen. Sie teilen sich die Kosten für die Beschaffung und die gemeinsame Nutzung einer multifunktionalen, kommunalen Kehrmaschine. Diese reinigt Straßen und Plätze und befreit sie von Unkraut sowie Laub.

Hintergrundinformationen zum Förderprogramm

Grundlage des Förderprogramms ist die „Richtlinie für Zuwendungen des Freistaates Bayern zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit“ vom März 2015. Das Programm unterstützt Kosten der Vorbereitung und Durchführung neuer Projekte, die Vorbildcharakter für das Handlungspotential langfristig angelegter interkommunaler Zusammenarbeit haben. Die Regierungen können dafür eine Regelzuweisung von 85 Prozent der förderfähigen Kosten gewähren, jedoch bis zu höchstens 50.000 Euro. 

Für bestimmte Projekte kommen auch erhöhte Zuwendungen bis zu 90.000 Euro in Betracht; dies ist in den Regionen möglich, die das Landesentwicklungsprogramm (LEP) als sogenannten „Teilraum mit besonderem Handlungsbedarf“ ausweist.

Informationen zur Förderung der interkommunalen Zusammenarbeit sind abrufbar unter http://www.regierung.oberbayern.bayern.de/aufgaben/allgemein/ikommz/.

Pressemitteilung Regierung von Oberbayern

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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