Ilse Aigner kam im Elektro-Auto

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Staatsministerin Ilse Aigner beim Neujahrsempfang in Prien.
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Prien - Ganz im Zeichen der Energiewende fuhr Ilse Aigner am Montagabend mit dem neuen Elektro-Auto "Chiems-E" des Logistik-Kompetenz-Zentrums Prien beim kleinen Kursaal vor.

Beim Neujahrsemfpang der CSU in Prien zeigte Ilse Aigner erneut Flagge für ihr wohl größtes Projekt: Die Energiewende. Und das kam auch beim Publikum sichtlich gut an. Zahlreich strömten die Gäste anschließend in den Saal, um der Neujahrs-Ansprache der Staatsministerin zu lauschen.

Doch bevor Aigner an die Reihe kam, durfte erst einmal der CSU-Landratskandidat Wolfgang Berthaler die Gäste begrüßen. Er legte den Fokus seiner Rede vor allem auf die Fusion der Tourismusverbände Rosenheim und Traunstein: "Das ist der Weg, den wir gehen müssen. Wir wollen in Zukunft im Tourismus mit einer Stimme sprechen", so Berthaler. Rückendeckung bekam er dabei auch vom Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner. "Durch die Zusammenführung der Vereine werden wir noch schlagkräftiger sein."

CSU-Neujahrsempfang in Prien

Unter tosendem Applaus betrat anschließend Ilse Aigner die Bühne. Bei ihrer Ansprache an die Gäste stand selbstverständlich das Thema "Energiewende" im Vordergrund. Um den anwesenden Gästen zu zeigen, wie ernst es ihr damit ist, gab sie sogar ein Versprechen ab: "Ich verspreche ihnen eine Kostenbremse und die Sicherstellung der Versorgungssicherheit." Sie setze dabei auf die drei Eckpfeiler "Innovation, Investition und internationale Wettbewerbs-Fähigkeit", so die Staatsministerin. Besonders im Hinblick auf die Digitalisierung und den Ausbau von Straße und Schiene seien dies unverzichtbare Voraussetzungen. Zum Abschluss ihrer Rede kam Aigner auch noch auf die bevorstehenden Kommunalwahlen zu sprechen. Und dabei bewies sie einmal mehr viel Humor: "Es ist nur ein Gerücht, dass die Befestigungen der Stifte in den Wahlkabinen so kurz sind, dass man nur die linke Seite des Wahlzettels ankreuzen kann. Obwohl ich ihnen natürlich dazu raten würde, ihr Kreuz für die CSU zu machen."

Quelle: rosenheim24.de

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