Verabschiedung der Mallersdorfer Schwestern

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Die Schwestern Emelia, Siegtraud und Gabriele verlassen Prien und kehren zurück in ihr Mallersdorfer Mutterhaus.

Prien - Der Priener Kindergarten St. Irmengard muss in Zukunft auf die Mallersdorfer Schwestern verzichten. Nach 56 Jahren Dienst kehren sie zurück ins Mutterhaus:

Nur noch kurze Zeit sind die Mallersdorfer Schwestern im Priener Kindergarten St. Irmengard tätig. Nach vielen Jahren segensreicher Tätigkeiten kehren sie in ihr Mutterhaus zurück. Schwester Oberin Siegtraud Uhl war seit 1958 in Prien, also insgesamt 56 Jahre für die Kinder verantwortlich, seit 1960 ist sie die Leiterin der katholischen Einrichtung.

Schwester Gabriele Meier, die erst vor kurzem in Mallersdorf ihre 40. Ordens-Profess feiern konnte, war 40 Jahre als Erzieherin in Prien und Schwester Emelia Schinnadeck war 25 Jahre unter anderem für die Sprachförderung und für die Migranten-Kinder zuständig.

50 Dirndl und Buam hat der Kindergarten St Irmengard in vier Vormittags- und zwei Nachmittags-Gruppen. Ab 1. September wird der Kindergarten der Katholischen Pfarrkirchen-Stiftung von der Diplom-Sozial-Pädagogin Birgit Krumrey geleitet.

„Es geht gut weiter“ – so die Schwestern, die sich von neuen Aufgaben im Mallersdorfer Mutterhaus mit Krankenhaus und Seniorenheim überraschen lassen. Die offizielle Verabschiedung de Mallersdorfer Schwestern erfolgt am Sonntag, 22. Juli im Rahmen des heurigen Pfarrfestes vom Pfarrverband Prien.

Anton Hötzelsperger

Quelle: rosenheim24.de

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