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Galerie im Alten Rathaus in Prien

Zurück in die „gute alte Zeit“ – Kuratorinnen-Führung durch die Ausstellung „Glanzvoll“

(v.l.n.r.) Mit dem Bild ‚Am Ufer‘, gemalt von Leo Putz im Jahr 1909, werfen die Teilnehmer:innen der unterhaltsamen Kuratorinnen-Führungen gemeinsam mit den Kultur- und Kunsthistorikerinnen Inge Fricke M.A. und Ute Gladigau M.A. einen nostalgischen Blick zurück auf die „gute alte Zeit“.
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(v.l.n.r.) Mit dem Bild ‚Am Ufer‘, gemalt von Leo Putz im Jahr 1909, werfen die Teilnehmer:innen der unterhaltsamen Kuratorinnen-Führungen gemeinsam mit den Kultur- und Kunsthistorikerinnen Inge Fricke M.A. und Ute Gladigau M.A. einen nostalgischen Blick zurück auf die „gute alte Zeit“.

Von 1886 bis 1912 war die Region rund um Prien am Chiemsee Anziehungspunkt für Künstlerinnen und Künstler, die unter der Sympathie des Prinzregenten Luitpold alle Freiheiten genossen. Jeden zweiten Sonntag wird man bei den Kuratorinnen-Führungen durch die Ausstellung „Glanzvoll: Die Kunst der Prinzregentenzeit am Chiemsee - als München leuchtete und Prien glänzte“ in diese Zeit des künstlerischen Aufbruchs zurückversetzt.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Prien am Chiemsee - Die Ausstellung „Glanzvoll“ widmet sich bis Sonntag,19. Juni 2022 der Kunst der Prinzregentenzeit rund um die Seegemeinde. Bis heute verbindet man mit der Jahrhundertwende um 1900 - die im Volksmund mit der „guten alten Zeit“ gleichgesetzt wird - eine Epoche des Friedens, der kulturellen Blüte und des wirtschaftlichen Aufschwungs. Grund hierfür war nicht zuletzt das Leid des Ersten Weltkrieges, welches rund eineinhalb Jahre nach Luitpolds Tod auch das Leben der Zivilbevölkerung stark veränderte. Die abwechselnd von den beiden Kuratorinnen, den Kultur- und Kunsthistorikerinnen Ingrid Fricke M.A. und Ute Gladigau M.A., geführten Rundgänge durch die aktuelle Ausstellung in der Galerie im Alten Rathaus gleichen einer Zeitreise in eine moderne und revolutionäre Kunstepoche am Chiemsee.

Umrahmt von der freigeistigen Pracht der ausgestellten Kunstwerke spüren die Teilnehmer:innen des einstündigen Rundgangs dem „Fin de Siècle“, dem Lebensgefühl der vergangenen Zeit nach. Neben den vielen glanzvollen Momenten dieser liberalen und weltoffenen Zeit greifen die Kuratorinnen auch die Schattenseiten des damaligen gesellschaftlichen Wandels und den damit verbundenen Spannungen auf. Weitere Kuratorinnen-Führungen sind an den Sonntagen 3. und 24. April, 8. und 22. Mai sowie 5. und 19. Juni 2022 (Sonderführungen sind auf Anfrage möglich). Beginn ist jeweils um 14 Uhr. Die Teilnehmeranzahl zu den Führungen ist begrenzt. Eine Anmeldung ist unter galerie@tourismus.prien.de erforderlich.

Pressemitteilung Prien Marketing GmbH

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