Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Atzing

Mehr Rehe, weniger Wildschweine

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Prien am Chiemsee/Atzing - Ein gutes Miteinander pflegen Jäger und Bauern laut OVB in der Jagdgenossenschaft Atzing. Es gibt aber auch Dinge, die für Ärger sorgen: 

Vorstand Hans Rauch erklärte, dass der dreijährige Abschussplan, gültig von 2016 bis 2018, mit 50 Stück Rehwild je Jahr gleich geblieben sei. Die Jäger hätten ihn in diesem Jahr erfüllt.

Im Landkreis Rosenheim habe sich laut Rauch der Abschuss der Rehe von 20.000 auf 25.000 Stück erhöht. Krähen seien insgesamt mehr erlegt worden, dafür ging nach offiziellen Meldungen der Abschuss an Wildschweinen, die sich in der Region aufgehalten haben, zurück.

Ein großes Problem in den Jagdbereichen von Atzing stellen indes laut dem Vorstand für Jäger und Bauern freilaufende Hunde dar. Dazu kämen Freizeitsportler, die auch nachts mit Stirnlampen und zum Teil mit ihren Vierbeinern durch den Wald joggten.

Die Idee der Jäger, für bestimmte Gebiete eine Anleinpflicht durch die Gemeinde anzustreben, werde durch den Bürgermeister bei der nächsten Gemeinderatssitzung angesprochen.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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