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Kasperltheater im Freien

Chiemsee-Kasperl spielt am 24. Dezember im überdachten Pausenhof der Priener Realschulen

Chiemsee Kasperl Stephan Mikat.
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Chiemsee Kasperl Stephan Mikat.

Prien - Nach einiger Unsicherheit hat das Landratsamt Rosenheim jetzt auf Anfrage mitgeteilt, dass für die Veranstaltung „Wir warten aufs Christkind“ des Chiemsee-Kasperltheaters an Heiligabend um 11 Uhr „2G“ gilt. 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Dabei hat die örtliche Genehmigungsbehörde auf die geänderte 15. BayIfSMV hingewiesen:Der Zutritt zu Veranstaltungen unter freiem Himmel darf nur durch Besucher erfolgen, die geimpft, genesen oder noch nicht zwölf Jahre und drei Monate alt sind. Ein zusätzlicher Testnachweis ist hierfür nicht notwendig. Unter freiem Himmel besteht keine Maskenpflicht

Schreiben des Rosenheimer Landratsamt.

Chiemsee-Kasperl Stephan Mikat zeigt sich froh, dass für seine Freiluftveranstaltung keine Testpflicht auferlegt wurde, aber er freut sich insbesondere darüber, dass die Besucher am Platz keine Maske tragen müssen. Eine Puppentheatervorstellung mit Maske am Platz macht einfach keinen Spaß!

Die Vorstellung dauern 35-40 Minuten. Der Kasperl hat genügend Sitzgelegenheiten im Gepäck. Der Pausenhof der Priener Realschulen ist überdacht. Allerdings werden witterungsgerechte Kleidung und Sitzpolster (Decken) empfohlen. Gleichzeitig wird auch eine Kinderbetreuung angeboten. Der Eintritt beträgt für Kinder 7 € pro Person (Aufpreis für Kinderbetreuung 5 € pro Person). Erwachsene bezahlen 10 €.

„Kasperl rettet Weihnachten“, das ist eine eher schräge Kasperl-Party:

Der bayerische Kasperl regt sich zuerst darüber auf, dass immer noch vom Weihnachtsmann oder dem Schristkind gesprochen wird („Bei uns in Bayern kimmt imma no des Christkind!“)

Der König singt eine ganze eigene, schräge Version von „O Tannenbaum“, die Prinzessin bekommt statt dem gewünschten Pony den gleichnamigen Haarschnitt beim Friseur und der Zauberer ist glücklich, weil ihm der Kasperl seinen Zauberstab wiederfindet.

Am Ende ist es die sprechende Zauberkugel, die für das kasperlgerechte „Happy End“ der Weihnachtsgeschichte von Stephan Mikat und seiner Tochter Denise sorgt. Und dann gibt es zum Schluss auch noch eine kleine weihnachtliche Überraschungsparty für die Kinder mit Seifenblasen und Gummibärchen.

Ticketvorverkauf und weitere Informationen gibt’s unter www.chiemsee-kasperl.de

Alle anderen geplanten Vorstellungen des Chiemsee Kasperltheaters in diesem Jahr wurden abgesagt.

Pressemeldung des Chiemsee Kasperltheaters 

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