In Prien soll es 2018 endlich vorangehen

"Haben Riesenberg Investitionen vor uns hergeschoben!"

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Priens Bürgermeister Jürgen Seifert.

Prien - Egal ob Bahnhofsareal, neuer Kinderhort, Wohnquartier Eglwies oder Ortsumfahrung Prutdorf - in Prien sind einige Großprojekte ins Stocken geraten. Das soll sich im Jahr 2018 ändern.

Wie Bürgermeister Jürgen Seifert im Gespräch mit der Chiemgau-Zeitung zugab, habe die Marktgemeinde "einen Riesenberg Investitionen vor sich hergeschoben". Bei einer Klausurtagung des Marktgemeinderates sind jetzt aber offenbar Weichen gestellt und Eckdaten festgelegt worden.

So soll laut der Zeitung - trotz einiger Unklarheiten seitens der Bahn - das Bebauungsplanverfahren für das Bahnhofsareal zügig vorangetrieben werden. Außerdem soll der Busbahnhof erneuert werden. Was genau realisiert werden soll, ist derzeit aber noch offen. In Sachen Kinderhort auf dem Hartplatz neben den Franziska-Hager-Schulen sollen die 700.000 Euro, die bereits für 2017 im Etat standen, wohl ins nächste Haushaltsjahr übernommen werden. Die geplante neue Einrichtung soll dem steigenden Bedarf entsprechend Rechnung tragen, so die Zeitung.

Für die Umsetzung des Wohnquartiers Eglwies und die Ortsumfahrung Prutdorf stehen jeweils 300.000 Euro zur Verfügung. In Eglwies soll es auf alle Fälle 2018 mit Bauarbeiten losgehen und in Sachen Ortsumfahrung sollen endlich die schwierigen Grundstücksverhältnisse geklärt werden. Ein weiteres zentrales Vorhaben ist laut Chiemgau Zeitung der König Ludwig Saal, der für insgesamt 720.000 Euro, verteilt auf zwei Jahre, in Sachen Brandschutz saniert werden soll.

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Quelle: rosenheim24.de

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