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„Wir warten aufs Christkind“

Kasperltheater am 24. Dezember mit Kinderbetreuung im überdachten Pausenhof der Priener Realschulen

Der Pausenhof der Priener Realschulen ist überdacht. Es gilt für Personen über 12 Jahre 2G+. Für Kinder von 3-11 wird eine Kinderbetreuung angeboten.
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Der Pausenhof der Priener Realschulen ist überdacht. Es gilt für Personen über 12 Jahre 2G+. Für Kinder von 3-11 wird eine Kinderbetreuung angeboten.

Das Chiemsee-Kasperltheater spielt auch an Heiligabend Open Air, also im Freien und nach den aktuellen Hygieneschutzbedingungen. Somit gilt für Personen ab 12 Jahren 2G+, d. h. es muss ein Impf- bzw. Genesenennachweis UND ein negativer Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Voraussetzung ist am 24. Dezember ein stabiler Corona-Inzidenzwert von unter 1000. Es gilt die am Veranstaltungstag aktuelle Verordnung des Landkreises Rosenheim.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Prien am Chiemsee - Um keine Kinder auszuschließen, wird eine Betreuung für 3 bis 11-Jährige angeboten. Die Eltern sollen allerdings in der Nähe bleiben. Alle Gäste werden gebeten, sich witterungsgerecht anzuziehen. Der Pausenhof der Priener Realschulen bietet durch seine Überdachung die Möglichkeit, dass fast alle Zuschauer vor Regen- oder Schneefall geschützt sind.

Gespielt wird mit dem neuen, von der Bundesregierung geförderten Bühnenanhänger. Die Vorstellung dauern 35-40 Minuten und, auch wenn Chiemsee Kasperl Stephan Mikat genügend Sitzmöglichkeiten im Gepäck hat, wird darum gebeten, den Online-Kartenvorverkauf zu nutzen. Der Eintritt beträgt für Kinder 7 Euro pro Person (Aufpreis für Kinderbetreuung 5 Euro pro Person). Erwachsene bezahlen 10 Euro.

„Kasperl rettet Weihnachten“, das ist eine eher schräge Kasperl-Party:

Der bayerische Kasperl regt sich zuerst darüber auf, dass immer noch vom Weihnachtsmann oder dem Schristkind gesprochen wird („Bei uns in Bayern kimmt imma no des Christkind!“). Der König singt eine ganze eigene, schräge Version von „O Tannenbaum“, die Prinzessin bekommt statt dem gewünschten Pony den gleichnamigen Haarschnitt beim Friseur und der Zauberer ist glücklich, weil ihm der Kasperl seinen Zauberstab wiederfindet.

Am Ende ist es die sprechende Zauberkugel, die für das kasperlgerechte „Happy End“ der Weihnachtsgeschichte von Stephan Mikat und seiner Tochter Denise sorgt. Und dann gibt es zum Schluss auch noch eine kleine weihnachtliche Überraschungsparty für die Kinder mit Seifenblasen und Gummibärchen. Ticketvorverkauf und weitere Informationen gibt’s unter www.chiemsee-kasperl.de. Alle anderen geplanten Vorstellungen des Chiemsee Kasperltheaters in diesem Jahr wurden abgesagt.

Pressemitteilung Realschule Prien

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