Filmreife Woche

"Maria Mafiosi"-Darsteller Alexander Held zu Besuch in Prien

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Prien - In der spritzigen bayerischen Krimikomödie Maria Mafiosi trifft eine rasante italienische „famiglia“ auf eine coole bayerische Polizistenfamilie –italienisches Heißblut auf bayerische Gelassenheit. Mittendrin Alexander Held.

Das Drehbuch der frischen und temporeichen Geschichte entwickelte die Schauspielerin Jule Ronstedt mit liebevollem Charme und ansteckendem Humor („Wer früher stirbt, ist länger tot...“) als Autorin gemeinsam mit Produzent Sven Burgemeister. Ronstedt präsentiert damit auch ihr Debüt als Kinoregisseurin. Regie: Jule Ronstedt, mit Lisa Maria Potthoff, Serkan Kaya, Antonella Attili, Alexander Held, Sabrina Khalil, David Zimmerschied, Sigi Zimmerschied, Monika Gruber, Johannes Silberschneider, Matthias Ransberger, Stephan Zinner, Rosetta Pedone, FSK 12, 93. Min.

Nun gibt es exklusiv für ganz Deutschland zwei Besuche von Alexander Held: in Prien und in Bad Reichenhall. Selbst bei der Weltpremiere in München war Alexander Held bei Dreharbeiten. Es wird also auch für ihn in Prien eine Weltpremiere. 

Bereits während seiner Schulzeit besaß Alexander Held, geboren 1958 in München, viele Talente: Er war Solosänger im Chor der Regensburger Domspatzen und darüber hinaus ein erfolgreicher Fußballspieler, der mit dem TSV 1860 mehrmals die Jugendmeisterschaften gewann.

In den Kammerspielen auf der Bühne

Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Otto-Falckenberg- Schule. Anschließend stand er an den Münchner Kammerspielen auf der Bühne, am Staatsschauspiel Hannover, an der Freien Volksbühne in Berlin, dem Theater Basel und bei den Salzburger Festspielen. 1993 verschaffte Regisseur Klaus Emmerich ihm seine erste Fernsehrolle in „Morlock“.

Held vom Bildschirm nicht mehr wegzudenken

Seitdem ist Held vom Bildschirm nicht mehr wegzudenken: Man sah ihn in Norbert Kückelmanns Drama „Inzest“ (1995), unter der Regie von Dominik Graf in „Doktor Knock“ (1996), bei Nico Hofmann in „Es geschah am helllichten Tag“, in den großen Mehrteilern "Die Gustloff", "Afrika mon Amour" und "Tannbach" sowie in beliebten Krimireihen wie „Kommissarin Lucas“, „Donna Leon“, „Tatort“, „Bella Block“ oder „Polizeiruf 110“. 2010 übernahm Alexander Held seine erste, feste Reihenrolle als leitender Ermittler Karl Hidde in der Krimireihe „Stralsund“. Seit 2013 spielt er zudem den Part des schrulligen Kriminalhauptkommissars Ludwig Schaller in „München Mord“.

Sogar Rolle in "Schindlers Liste"

Seit seiner Rolle in Steven Spielbergs „Schindlers Liste“ (1994) wirkt der mehrfach preisgekrönte Held regelmäßig in ausgesuchten Kinoproduktionen mit, so zum Beispiel in „Anatomie“ (2000) von Stefan Ruzowitzky, in Michael Bully Herbigs „Der Schuh des Manitu“ (2001), „Der Untergang“ (2004) von Oliver Hirschbiegel, Marc Rothemunds „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ (2005), in Dennis Gansels „Die Welle“ (2008) und Marc Brummunds Drama „Freistatt“ , Sönke Wortmanns "Die Päpstin" (2009), Margarethe von Trottas "Aus dem Leben der Hildegard von Bingen" (2009) oder in der französischen Produktion"Effroyables jardins" (2003). Aktuell im Kino, außer Maria Mafiosi, läuft Marc Rothemunds „Mein Blind Date mit dem Leben“ (2017), in dem Held ebenfalls zu sehen ist.

Pressemitteilung Kinowelt

Quelle: rosenheim24.de

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