Vier Mädchen aus Prien nahmen teil

"Girls´Day" mit Lederer und Stöttner im Bayerischen Landtag

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Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mit den "Girls´ Day"-Teilnehmerinnen Lilly Gabler und Paula Seemüller

Rosenheim/München - Vier Mädchen aus Prien besuchten zum "Girls´Day" die Abgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner im Bayerischen Landtag.

Wie wird man Politikerin und wie sieht die Welt der Politik aus Frauensicht aus? Nur zwei spannende Fragen, auf die die Teilnehmerinnen am Girls‘ Day 2017 in der CSU-Landtagsfraktion Antworten aus erster Hand bekamen. 

Vier Mädchen aus Prien zum "Girls´Day" eingeladen

Die Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner (von links)

Vorgeschlagen wurden die Teilnehmerinnen direkt von ihren zuständigen Abgeordneten. "Wir brauchen engagierte Frauen in der Politik, daher haben wir natürlich gerne Teilnehmerinnen aus dem Landkreis Rosenheim die Möglichkeit gegeben, am "Girls´ Day" im Landtag dabei zu sein", so die Abgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. 

Letztlich hatten sich vier engagierte junge Mädchen der Staatlichen Realschule und des Ludwig-Thoma-Gymnasiums in Prien bei den Abgeordneten gemeldet, die zum "Girls´ Day" in den Bayerischen Landtag fahren durften.

Was machen Politikerinnen?

Insgesamt haben über 80 Mädchen und junge Frauen am "Girls‘ Day" 2017 der CSU-Landtagsfraktion unter dem Motto "Frau.Macht.Politik" teilgenommen. Sie lernten dabei nicht nur die Aufgaben und Arbeitsfelder der Politikerinnen kennen. Auch Journalisten, Blogger und wissenschaftliche Mitarbeiter veranschaulichten, was es heißt, im Umfeld der Politik zu arbeiten.



Der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner mit seinen "Girls´ Day"- Teilnehmerinnen Barbara Obermeir und Sonja Müller

"Für die CSU-Fraktion ist die Förderung von Mädchen und Frauen von zentraler Bedeutung", erklärt Otto Lederer. "Der Girls‘ Day ist immer eine gute Möglichkeit, um Mädchen die ganze Bandbreite an Berufsmöglichkeiten deutlich zu machen

Alle Möglichkeiten der Studien- und Berufswahl betrachten

Denn nach wie vor entscheiden sich junge Frauen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl überproportional häufig für ‚typisch weibliche‘ Berufsfelder." "Das ist auch ein wichtiger Faktor, woraus sich der tatsächliche Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern erklären lässt", fügt Klaus Stöttner, Mitglied im Haushaltsausschuss, an. 

Die Botschaft an alle Mädchen und jungen Frauen lautet daher: Habt Mut, auch einmal neue und untypische Wege auszuprobieren!

Pressemeldung Bayerischer Landtag

Quelle: rosenheim24.de

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