RoMed-Experten informieren über Gendiagnostik

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Prien - Mitarbeiter der RoMed Klinik erklären bei einer Informationsveranstaltung die Vor- und Nachteile der Gendiagnostik und wie sie sinnvoll eingesetzt werden kann.

In den letzten Jahren wurden die Methoden der genetischen Analyse rasant weiterentwickelt. Die neuen Anwendungen sollen die Aufklärung von Krankheitsursachen und Risikoprognosen verbessern und zu neuen Therapieansätzen beitragen. Offen ist allerdings, wie schnell und in welchem Ausmaß sie jeweils Eingang in die klinische Praxis finden.

Herz-Kreislauf-Leiden, Krebs, Darmerkrankungen, psychiatrische Erkrankungen und Stoffwechselkrankheiten gehören zu den weitverbreiteten Krankheiten in unserer Gesellschaft. Viele verschiedene genetische und umweltbedingte Faktoren bestimmen ihren Ausbruch und Verlauf. Die Fortschritte in der molekulargenetischen Forschung decken zunehmend Zusammenhänge zwischen diesen Krankheiten und bestimmten genetischen Variationen auf. Doch inwieweit können genetische Analysen in der klinischen Praxis für Vorsorge, Diagnose und Therapie sinnvoll eingesetzt werden?

Genetische Befunde können weitreichende Konsequenzen haben. Angelina Jolie ist ein prominentes Beispiel dafür. Aber ebenso hat die aktuelle Diskussion über den nichtinvasiven pränatalen Test zur Feststellung von Trisomie 21 aufgezeigt, dass neue diagnostische Verfahren tiefgreifende gesellschaftliche Fragen zum Beispiel bezüglich der Einstellung gegenüber Menschen mit Behinderung aufwerfen.

Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, den 26. März 2014 um 19.00 Uhr im Multifunktionsraum (Cafeteria) der RoMed Klinik Prien am Chiemsee, Harrasser Str. 61 – 63, statt.

Die Veranstaltung des Gesundheitsforums ist wie immer kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressemitteilung RoMed

Quelle: rosenheim24.de

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