Prozess um den mysteriösen Goldkessel

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Der mysteriöse Kessel aus dem Chiemsee.

Chiemsee/Zürich - Der Betrugsprozess um den mysteriösen Goldkessel aus dem Chiemsee verlangt dem Schweizer Bezirksgericht in Meilen einiges ab. Alleine die Anklageschrift umfasst 700 Seiten.

Für den Prozess wurde eigens eine Richterin eingestellt. Das Urteil wird im Januar fallen. Der Mann könnte möglicherweise zehn Jahre Haft bekommen.  

Der 61-Jährige hatte 2005 vom Bayrischen Finanzministerium den Goldkessel der 2001 im Chiemsee entdeckt wurde, gekauft. Danach lockte er Investoren mit hohen Renditen bei der Vermarktung des Fundes aus dem Chiemsee bei Seebruck. Danach lockte er Investoren mit hohen Renditen bei der Vermarktung des Fundes aus dem Chiemsee bei Seebruck. Eine Rimstingerin investierte 250.000 Euro. Möglicherweise wird der Goldkessel in den kommenden Tagen an einen privaten Käufer in Berlin gehen. Die Gerüchte ranken sich von Nazi-Gold bis hin zu einem Keltenkelch mit unschätzbarem Wert.

Bayernwelle SüdOst

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