Freie Wähler in Rimsting wollen "reden und handeln"

Bürgermeisterkandidatin Mary Fischer und ihr Team stellen sich vor 

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Von links nach rechts: Sepp Hofer, Mary Fischer, Thomas Hödl, Andrea Fischer, Sepp Lausch, Barbara Lindacher, Sepp Stöffl jun. Und Daniela Dietrich.

Rimsting - Die Bürgermeisterkandidatin Mary Fischer und ihr Team stellten sich den Bürgern in Rimsting und Greimharting vor.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Mary Fischer freute sich über regen Besuch und die positiven Rückmeldungen. Nach einer persönlichen Vorstellung stellte sie ihr zwölfjähriges Engagement im Rimstinger Gemeinderat dar. Unter anderem initiierte sie einen Gehweg von Greimharting nach Gänsbach und eine pflegearme Begräbnisstätte. Sie beteiligte sich an der Ausgestaltung des Erlebnisweges und gehörte der Planungsgruppe Neubau Turnhalle an. Zweifellos gehört zu ihren politischen Erfolgen die Gründung einer Bürgerinitiative, die eine Gasbohrung unter den Langbürgner See durch eine österreichische Rohölaufsuchungsgesellschaft verhinderte. Besonders ihre Vernetzung in die benachbarten Kommunen und in die Regierungspartei als Mitglied im Landesvorstand der FREIEN WÄHLER BAYERN betrachtet die Kandidatin als großen Vorteil für das Bürgermeisteramt.

Aus dem Wahlprogramm erläuterte Fischer einige Maßnahmen genauer: Rimsting und Greimharting brauchen ein Verkehrskonzept um Gefahrenstellen zu entschärfen und innerorts ein sicheres Wegenetz für Fußgänger und Radfahrer aufzubauen. In Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden sollen attraktive Zubringer für Berufspendler geschaffen werden, um das Verkehrsaufkommen in Stoßzeiten zu mindern. Ihre Strategie zur Behebung des Wohnraummangels für Einheimische sieht vor, den Gemeinderat zu gesetzlichen Vorgaben und modernen Wohnformen zu schulen, einen Ortsentwicklungsplan mit Bürgerbeteiligung zu erstellen und konkrete Handlungsempfehlungen mit anschaulichen Modellen zu entwickeln. Entsprechende Liegenschaften seien zum Teil vorhanden oder können angefragt werden.


Zur Stärkung der Landwirtschaft empfiehlt Fischer, die Energieversorgung mit Hackschnitzel ortsansässiger Bauern zu betreiben und um ein neues umweltschonendes Blockheizkraftwerk zu erweitern. Handlungsbedarf sieht die Bürgermeisterkandidatin beim Feuerwehrhaus Greimharting: „ Bei den vielen Einsätzen sollte die Funktionalität des Gebäudes zeitnah erweitert und modernisiert werden!“

Hervorragend besetzte Liste für den Gemeinderat

Aus dem ganzen Gemeindebereich fanden sich acht hochmotivierte KandidatInnen unterschiedlichsten Alters und verschiedenster Berufe zusammen, die sich alle für eine nachhaltige und zukunftsfähige Ortsentwicklung in Rimsting und Greimharting einsetzen wollen. Genannt wurden dabei Wertschätzung in der Landwirtschaft, Mobilfunk und Digitales, Unterstützung der Vereine und des Ehrenamtes, sowie der Ausbau regenerativer Energien. Besonders am Herzen liegt dem Kandidatenteam der Schafwaschener Winkel. Als beliebtes Naherholungsgebiet und wertvoller Lebensraum für die heimische Tier- und Pflanzenwelt muss die Bucht unbedingt vor einer vorzeitigen Verlandung bewahrt werden.

Zum Abschluss ein Nistkasten

„Freie Wähler reden und handeln!“ lautet die Devise der Bürgermeisterkandidatin. Viele kleine Schritte ergeben zusammen auch einen großen Sprung. Deswegen bat Mary Fischer die Anwesenden um Unterstützung für ihr Artenschutzprojekt „Fünfzig Nistkästen für Rimsting“. Um wenigstens den Wohnraummangel bei den Vögeln zu beheben, verteilte sie fünfzig selbstgebaute Vogelhäuser, die von den Gästen gerne mit nach Hause genommen wurden.

Pressemeldung Freie Wähler Rimsting

Quelle: rosenheim24.de

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