Mann aus Rimsting fühlt sich diskriminiert

Werden Asylbewerber im Meridian bevorzugt behandelt?

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Rosenheim - Werden Asylbewerber im Meridian gegenüber anderen Fahrgästen bevorzugt? Ein Mann aus Rimsting erhebt entsprechende Vorwürfe. Er fühlt sich diskriminiert.

Die OVB-Heimatzeitungen berichten in ihrer heutigen Ausgabe über einen Vorfall in einem Meridian-Zug, der auf dem Weg von Salzburg nach München war.

Einem Fahrgast aus Rimsting zufolge ist ein Mitfahrer mit Migrationshintergrund, der ohne Ticket am Bahnhof Rosenheim zugestiegen ist, nicht in der Form behandelt worden, wie es die Vorschriften eigentlich vorsehen. Die Schaffnerin habe von einem erhöhten Beförderungsentgelt abgesehen, heißt es.

"Wenn ich ohne gültigen Fahrschein eingestiegen wäre und mich nicht aktiv an die Schaffnerin gewandt hätte, hätte ich 60 Euro zahlen müssen", so der Rimstinger im OVB.

Die Verantwortlichen beim Meridian wollen dem Vorfall nachgehen. "Das Prinzip im Meridian lautet explizit: Gleichbehandlung aller Fahrgäste", stellt Pressesprecher Christopher Raabe jedoch klar. Ihm zufolge werden außerdem alle Fahrgastbetreuer entsprechend geschult.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf ovb-online.de oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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