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Auch als Fotomotiv begehrt

Der Römerkopf in Seebruck soll bleiben – Bedaium-Verein will Gemeinde dabei unterstützen

Bester Laune waren Künstler Hermann Hollweck (links) und Bauhofleiter Gerhard Huber nach dem Aufstellen des Prätorianer-Kopfes im Oktober 2020 am Römergarten in Seebruck.
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Bester Laune waren Künstler Hermann Hollweck (links) und Bauhofleiter Gerhard Huber nach dem Aufstellen des Prätorianer-Kopfes im Oktober 2020 am Römergarten in Seebruck.

Die Leihverträge für den Prätorianer-Kopf laufen im kommenden Herbst aus. Doch das Kunstwerk ist beliebt. Für den Kauf oder eine langfristige Leihgabe will der Bedaium-Verein nun die Gemeinde Seeon-Seebruck mit 5000 Euro unterstützen.

Seeon-Seebruck – Unzählige begeisterte Blicke haben die großen Kunstwerke am Römergarten im kleinen Kurpark östlich der Alz im Ortsteil Graben auf sich gezogen: Auch als Fotomotive sind der im Oktober 2020 in Seebruck aufgestellte stählerne Prätorianer-Kopf und das Römerschiff von Künstler Hermann Hollweck aus Reichertshofen nach wie vor sehr beliebt.

Manch einer kann sich das Ortsbild ohne die beiden Attraktionen gar nicht mehr vorstellen, doch die Leihverträge zwischen der Gemeinde Seeon-Seebruck und dem Künstler laufen im kommenden Herbst aus.

Leihverträge laufen aus

In der Jahreshauptversammlung des Heimat- und Geschichtsvereins Bedaium hat nun Mitglied Heinz-Georg Plikat, der sich jahrelang um das vereinseigene Hausverwalterkonto gekümmert hat, vorgeschlagen, die Gemeinde beim etwaigen Kauf oder einer langfristigen Leihgabe des imposanten Prätorianerkopfes mit 5000 Euro zu unterstützen.

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Da der Verein nach der Übergabe des Seebrucker Römermuseums an die Gemeinde sich finanziell keine Sorgen mehr machen müsse, sehe man sich in der günstigen Lage hier „einen kleinen Obolus für eine wunderbare Sache“ zu leisten, so Plikat. Das Kunstwerk passe einfach hervorragend zum alten Römerort Bedaium-Seebruck.

Die Versammlung sprach sich einstimmig für den Plikat-Vorschlag aus.

Handwerklich tolle Leistung

Auch Bürgermeister Martin Bartlweber bekannte sich als Fan der Hollweck-Kunstwerke, insbesondere des Prätorianerkopfes. Er sprach von einem „Blickfang“ und einer „handwerklich ganz tollen Leistung“.

Er würde das Kunstwerk gerne weiterhin in Seebruck sehen, doch am Ende müsse natürlich der Gemeinderat darüber entscheiden.

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