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„Es war ein voller Erfolg.“

Großes Interesse bei der ersten Jugendbürgerversammlung

Jugendbürgerversammlung v.l. Michaela Losbichler Gemeinderätin und Jugendbeauftragte, Fabian Böck Jugendbeauftragter, Martin Bartlweber Bürgermeister.
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Jugendbürgerversammlung v.l. Michaela Losbichler Gemeinderätin und Jugendbeauftragte, Fabian Böck Jugendbeauftragter, Martin Bartlweber Bürgermeister.

Seebruck, den 27. Juli – Bei strahlendem Sonnenschein erschienen knapp 70 interessierte Jugendliche zur ersten Jugendbürgerversammlung der Gemeinde Seeon-Seebruck. Bürgermeister Martin Bartlweber stellte zusammen mit den Jugendbeauftragten Fabian Böck und Michaela Losbichler die Arbeit der Gemeinde vor. Auch einige Gemeinderäte waren anwesend. Anschließend wurde gemeinsam beraten, welche Projekte zukünftig ins Auge gefasst werden sollen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Seebruck - Geschwindigkeitsbeschränkung in Esbaum, Algenbekämpfung im Seeoner See und moderne Kommunikationswege – das und viele weitere Ideen haben die jungen Zuschauer bei der ersten Jugendbürgerversammlung im Strandbad in Seebruck an Bürgermeister Martin Bartlweber weitergegeben. Im ersten Teil der Jugendversammlung wurde über die vielen Aufgaben der Gemeinde gesprochen. Welche Verantwortung trägt der Gemeinderat? Was macht ein Bürgermeister den ganzen Tag? Und wieso gibt es eigentlich Jugendbeauftragte? Diese und viele weitere Fragen wurden hier geklärt.

Die interessierten Jugendlichen verfolgten die Ausführungen konzentriert und konnten auch selbst schon einiges an Hintergrundwissen vorweisen. „Die Jugend von heute ist wirklich sehr interessiert an ihrer Heimat“, freut sich Martin Bartlweber. „Man hat in den Gesprächen gemerkt, dass sie bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und dass sie sich ernsthafte Gedanken gemacht haben, was man verbessern kann.“ Nach einer entspannten Pizzapause mit dem Truchtlachinger Duo Calathea Music, konnten die

Zuschauer dann ihre eigenen Wünsche notieren und in die Diskussion geben. Dabei kamen ganz unterschiedliche Ideen rein. Themen, wie sie auch bei den regulären Bürgerversammlungen behandelt werden: Wohnraum, Verkehr, Bus- und Bahnverbindungen oder Radwege. Aber auch neue Ideen, wie mehr Spielmöglichkeiten am Strandbad Seeon, ein Volleyballplatz in Truchtlaching, ein Pumptrack oder Möglichkeiten für Jugendliche, sich über die Gemeindeteile hinweg kennenzulernen. Generell wünschen sich die Jugendlichen mehr Angebote für ihre Altersklasse, sowohl im Freizeitbereich, als auch als Informationsveranstaltungen oder Workshops.

Es gab auch einige Interessensbekundungen, selbst im Jugendteam aktiv zu sein. „Corona hat unsere Arbeit ganz schön ausgebremst. Wir konnten uns gar nicht so präsentieren, wie wir gewollt hätten“, so der Jugendbeauftragte Fabian Böck. “Deshalb freue ich mich, wenn wir jetzt engagierte Unterstützung bekommen und gemeinsam einiges auf die Beine stellen werden. Da war die

Jugendbürgerversammlung ein großartiger Startschuss.“ Auch Bürgermeister Martin Bartlweber zieht ein durchweg positives Fazit: „Das war ein Experiment. Wir wussten ja nicht so wirklich, wie dieses Angebot angenommen wird. Aber ich habe wirklich nur positive Rückmeldungen bekommen. Und es wurde auch mehrfach der Wunsch geäußert, dass wir diese Veranstaltung wiederholen. Das kann ich garantieren. Wir werden das zukünftig jedes Jahr machen.“ Jetzt hat die Gemeinde einiges zu tun.

Es gilt die Anregungen und Wünsche aus der Jugendbürgerversammlung aufzuarbeiten. Was kann gleich umgesetzt werden und welche größeren Projekte müssen im Gemeinderat besprochen werden. Bürgermeister Martin Bartlweber verspricht: „Wir werden unser Bestes tun, möglichst viele Wünsche auch zu realisieren.“ Am Ende der ersten Jugendbürgerversammlung sorgte Calathea Music www.calathea-music.de noch für einen gemütlichen Ausklang.

Pressemitteilung Gemeinde Seeon-Seebruck

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