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Kellerbrand in Seebruck ruft Feuerwehren auf den Plan

Sauna beginnt zu brennen: Rund 60 Einsatzkräfte bei Brandeinsatz gefordert

Feuerwehreinsatz in Seebruck am Freitagnachmittag.
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Feuerwehreinsatz in Seebruck am Freitagnachmittag.

Mit einem größeren Aufgebot wurden am heutigen Freitagnachmittag gegen 14 Uhr die Feuerwehren Seebruck, Ising, Hart, Truchtlaching und Obing zu einem Wohngebäude in der Haushoferstraße in Seebruck alarmiert.

Seebruck - Dort war in einem Keller ein Feuer ausgebrochen. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, niemand wurde verletzt. Rund 15 Atemschutzgeräteträger kamen zum Einsatz und konnten den Brand schnell löschen. Die Aufräumarbeiten dauern derzeit (16 Uhr) noch an und werden noch etwa eine Stunde in Anspruch nehmen.

Bereits bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die ersten Kräfte der Feuerwehr Seebruck eine starke Rauchentwicklung in dem Gebäude feststellen und gingen unmittelbar zur Brandbekämpfung vor. Rund 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort und haben neben den Löschmaßnahmen eine umfangreiche Gebäudebelüftung durchgeführt. Zudem haben sie bei den Aufräumarbeiten geholfen und Brandgut aus dem Keller gebracht.

Bereits bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnten die ersten Kräfte der Feuerwehr Seebruck eine starke Rauchentwicklung in dem Gebäude feststellen.

„Der Brandausbruch war im Bereich der Sauna im Keller festzustellen“, so Kreisbrandinspektor Josef Egginger und ergänzt, „was zu dem Brand geführt habe, ist derzeit noch nicht klar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen“. Neben Josef Egginger war seitens der Kreisbrandinspektion des Landkreises Traunstein Martin Hochreiter als zuständiger Kreisbrandmeister vor Ort, um die Einsatzleitung zu unterstützen.

Bereits nach kurzer Zeit war das Feuer gelöscht, die Belüftungsmaßnahmen haben längere Zeit in Anspruch genommen. Das Bayerische Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst alarmiert worden. Diese brauchten nicht einzugreifen, verletzt wurde bei dem Brand niemand. Sie haben jedoch die Hausbewohner in der Erstphase des Einsatzes betreut. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenshöhe kann derzeit noch nicht geschätzt werden, da die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr nicht vollständig abgeschlossen sind.

Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein e.V.

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