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Handwerksbetrieb geht Schritt in die Zukunft

Die Schreinerei Daxenberger setzt bei neuem PKW-Fuhrpark vollumfänglich auf e-Mobilität.

Die Schreinerei Daxenberger setzt bei neuem PKW-Fuhrpark vollumfänglich auf e-Mobilität.
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Die Schreinerei Daxenberger setzt bei neuem PKW-Fuhrpark vollumfänglich auf e-Mobilität.

14 Ladepunkte, 12 elektronisch angetriebene Fahrzeuge – die Schreinerei Daxenberger macht beim Thema Nachhaltigkeit keine halben Sachen und hat die gesamte PKW-Flotte des Unternehmens auf e-Mobilität umgestellt. Damit setzt der Handwerksbetrieb ein Zeichen und spricht sich als Vorreiter der Branche für Nachhaltigkeit und Innovationswillen aus.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Seeon/Seebruck - Im neuen Fahrzeugpool finden sich sowohl reine E-Autos als auch PKWs mit Hybrid-Antrieb. Durch die Kombination der verschiedenen Fahrzeugtypen stellt die Schreinerei Daxenberger sicher, jederzeit flexibel agieren zu können: „Nachhaltigkeit ist uns wichtig – mit unserem Fuhrpark gehen wir jetzt einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Gleichzeitig müssen wir als Handwerksbetrieb unternehmerisch denken und flexibel auf Kundenbedürfnisse reagieren – deshalb haben wir uns auch für verschiedene Antriebsvarianten entschieden“, so Georg Lampersperger, Kaufmännischer Leiter der Schreinerei.

Im Zuge dieser Umstellung war die Planung und der Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur nötig. Insgesamt versorgen 14 Ladepunkte die Fahrzeuge mit der notwendigen Energie – den Großteil davon liefert die hauseigene Photovoltaik-Anlage, die die Schreinerei schon seit Jahren mit Energie versorgt. Um alle Fahrzeuge jederzeit vollgeladen zur Verfügung zu haben und die erzeugte Energie optimal zu nutzen, hat die Schreinerei in Zusammenarbeit mit Energieberatern und -spezialisten ein ausgeklügeltes System erarbeitet – immerhin müssen 12 Fahrzeuge mit Elektroantrieb geladen werden. Außerdem stellt die Schreinerei eine öffentliche Ladestation mit 2 Ladepunkten bereit und prüft gerade die Möglichkeit, eine Schnellladesäule mit 50 KW Leistung zu installieren.

Der neue Fuhrpark war auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens ein großer Schritt. „Die Umstellung auf einen elektrischen Fuhrpark ist auch mit vielen Fragen verbunden – eine gute Kommunikation war da besonders wichtig und es freut uns sehr zu sehen, dass das neue Konzept die Kolleginnen und Kollegen begeistert. Für uns war die Umstellung ein voller Erfolg.“, so Bernhard Daxenberger, Geschäftsführer der Schreinerei. Mit der Entscheidung zur nachhaltigen Mobilität hat sich das Unternehmen für eine Investition entschieden, die für einen mittelständischen Betrieb mit knapp 100 Mitarbeiterinnern und Mitarbeitern nicht selbstverständlich ist und einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduzierung im Unternehmen leistet.

Dabei ist der neue PKW-Fuhrpark ein weiterer Schritt im Nachhaltigkeits-Konzept des Unternehmens, das auch in anderen Bereichen schon lange gute Erfahrungen mit nachhaltigen Lösungen gemacht hat: Für Heizwärme im Winter sorgt die hauseigene Hackschnitzelheizung, welche Holzreste aus der Schreinerei verarbeitet. Strom erzeugt die 2003 installierte Photovoltaik-Anlage mit 250 kW und neben dem neuen Fuhrpark fahren auch die Stapler im Unternehmen elektrisch.

Pressemitteilung Daxenberger Schreinerei GmbH

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