Kinderhaus-Neubau: Alle packen mit an

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Prien - Bis zur Baugenehmigung für den Neubau des Kinderhauses "Marquette" war es ein weiter Weg. Am Freitag fiel nun der offizielle Startschuss für die Bauarbeiten.

Lange hat es gedauert bis die Baugenehmigung für den Neubau des Kinderhauses "Marquette" in Prien erteilt wurde. Und Bürgermeister Jürgen Seifert wusste genau, wem das in erster Linie zu verdanken war: "Ohne Landrat Josef Neiderhell wäre es wohl nicht zur Genehmigung gekommen." Aber auch Seifert selbst setzte alle Hebel in Bewegung, um den Neubau zu realisieren. Er selbst habe sich bereits 2010 bei der Regierung und dem Landratsamt für den Bau stark gemacht.

Spatenstich für Kinderhaus-Neubau

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Und die Anstrengungen haben sich ausgezahlt. Am Freitag fiel mit dem Spatenstich der offizielle Startschuss für den Bau des neuen Kinderhauses. "Für 2,4 Million Euro soll nun eine Heimat für die Kleinen, und drei Kinderkrippengruppen für die Kleinsten geschaffen werden", so der Bürgermeister. Die Bauzeit für das neue Gebäude beträgt zwischen zwölf und 14 Monaten. Währenddessen wird der Kindergarten noch im alten Gebäude, das direkt neben dem Baugrundstück steht, weitergeführt. "So müssen die Kinder nur einmal umziehen", erklärte Architekt Bernhard Püschel in seiner Ansprache.

Eigentlich war zuerst nur eine Erweiterung des Kindergartens geplant. Doch Püschel erkannte schnell, dass aufgrund der Gebäudesubstanz des alten Kinderhauses eine Erweiterung nur durch einen Neubau möglich ist. "Dort wo jetzt das Kinderhaus steht, wird eine Freifläche entstehen. Das war die optimale Lösung."

ps/red

Quelle: rosenheim24.de

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