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Neuer "Vize" bei Polizeiinspektion Prien

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Stefan Jaworek ist der neue stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Prien.

Prien - Stefan Jaworek heißt der neue stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Prien. Der 41-Jährige ist schon seit Kinderzeiten mit der Region verwurzelt.

Der 41-Jährige hat als zweiter Mann hinter Inspektionschef Rudi Kick die Nachfolge von Stefan Raithel angetreten, der wiederum vor gut drei Monaten zum neuen Inspektionsleiter in Kiefersfelden bestellt worden war. Jaworek ist zwar in München geboren, aber schon als kleiner Bub in die Region gekommen. Er ist in Frasdorf aufgewachsen und hat in seiner Schulzeit unter anderem auch das Ludwig-Thoma-Gymnasium (LTG) in Prien besucht.

Nach einer abgeschlossenen Lehre als Einzelhandelskaufmann griff er seinen ursprünglichen Berufswunsch wieder auf und begann 1990 mit einer Ausbildung bei der Polizei.

Nach sechs Jahren in der damaligen Polizeidirektion Rosenheim und zwei Jahren Studium in Fürstenfeldbruck kam Jaworek, der seit mittlerweile 13 Jahren in Eggstätt lebt, im Jahr 2001 zu seiner "Heimatinspektion" nach Prien.

Ab 2005 durchlief er dann im heutigen Rosenheimer Polizeipräsidium Oberbayern-Süd verschiedene Stationen, unter anderem bei der Kriminalpolizei und im Stab, zudem sammelte er sechs Monate als Dienstgruppenleiter in Traunstein Erfahrungen.

Für Dienstpläne verantwortlich

Die freiwerdende Stelle von Stefan Raithel war für den 41-Jährigen ein Glücksfall, kennt er doch den Inspektionsbereich ebenso gut wie die internen Abläufe und die Kollegen.

Als neuer Stellvertreter von Kick zeichnet Jaworek unter anderem für die Dienstpläne der Inspektion mit knapp 50 Mitarbeitern sowie für die sogenannte Lageauswertung verantwortlich. Das bedeutet, dass er täglich die Ereignisse auswertet, Maßnahmen veranlasst und zum Beispiel nach Zusammenhängen mit Straftaten in anderen Inspektionsbereichen forscht.

In seiner Freizeit spielt der Vater von zwei Kindern (19 und zwölf Jahre) aktiv Tennis in Eggstätt und schnürt mitunter noch die Fußballschuhe in der AH-Mannschaft des dortigen ASV.

db/Chiemgau-Zeitung

Quelle: rosenheim24.de

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