Stilles Gebet und dreifacher Kanonensalut

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Trachtenvereine beim traditionellen Jahrestag

Wildenwart/Atzing - Bei einer Gedenkveranstaltungen erinnerten zwei Trachtenvereine gemeinsam an die Verstorbenen und Kriegsvermissten.

Gemeinsam ist es für die Mitglieder der Trachtenvereine „Die lustigen Wildenwarter“ und „Daxenwinkler“ eine schöne Tradition und wichtige Verpflichtung, sich am zweiten Sonntag im Oktober zu einem Gedenken für die gefallenen, vermissten und verstorbenen Vereinsmitglieder in Wildenwart einzufinden.

Totengedenken der Trachtenvereine

Lesen Sie hier den Vorbericht:

Trachtler begehen Jahrtag gemeinsam

Voran mit der 30 Musikanten starken Blaskapelle Wildenwart unter der Leitung von Wolfgang Kink wurde zuerst zur Pfarrkirche „Christkönig“ marschiert, um mit Monsignore Bruno Fink einen Gottesdienst zu feiern. Musikalisch wurde dieser von der Blaskapelle mit der „Deutschen Messe“ gestaltet. Anschließend ging es schweigend nach Prutdorf. Am dortigen Kriegerdenkmal sprach Pfarrer Fink einige Gebete. Vorstand Anton Hötzelsperger vom Trachtenverein „Daxenwinkler“ Atzing erinnerte in seiner Ansprache an die Bedeutung des inzwischen 66jährigen Friedens und bat, weiterhin mit Gottvertrauen und Wachsamkeit füreinander einzustehen. Beide Trachtenvereine legten als stilles Zeichen des Gedenkens einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder. Ein dreifacher Kanonensalut und Weisen der Musikkapelle ehrten die Toten zudem. Nach dem Rückmarsch nach Wildenwart spielten die Musikanten im Saal der Schloßwirtschaft noch zu einem gemütlichen Beisammensein auf.

Quelle: rosenheim24.de

Zurück zur Übersicht: Chiemsee

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser