„Tag der Händehygiene„ in den RoMed Kliniken

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Hygienefachkraft Helga Wendlinger überprüft mit der UV-Lampe die Durchführung der Händedesinfektion bei Dr. Petja Piehler, Chefärztin der Inneren Medizin an der RoMed Klinik Wasserburg, und Dr. Stephan Hoffmann.

Bad Aibling - In den RoMed Kliniken Bad Aibling, Prien am Chiemsee und Wasserburg am Inn wurden von der zuständigen Hygienefachkraft Helga Wendlinger „Tage der Händehygiene“ durchgeführt.

Damit sollten Mitarbeiter und auch Besucher für dieses wichtige Thema sensibilisiert werden. Die Händehygiene gehört zwar zum Standard jeder Ausbildung in Gesundheits- und Heilberufen, doch auch danach sollten noch regelmäßige Schulungen durchgeführt werden. Die hygienische Händedesinfektion ist die einfachste und effektivste Methode um einer Übertragung von Krankheitserregern vorzubeugen.

Mitarbeiter, Besucher und auch Patienten konnten an diesen Tagen die korrekte Händedesinfektion üben und das Ergebnis mit Hilfe einer UV-Lampe kontrollieren. Wichtig dabei ist die richtige Technik. „Vor allem die Fingerkuppen, die Fingerzwischenräume und die Daumen werden leicht übersehen“, so Hygienefachkraft Helga Wendlinger, „und auch die Menge an Desinfektionsmittel sollte ausreichend dosiert sein. Die notwendige Einwirkzeit von 30 Sekunden wird automatisch erreicht, wenn die Hände so lange gerieben werden, bis sie trocken sind“.

Insgesamt nahmen in den drei Häusern 461 Personen an dieser Aktion teil. „Die Teilnehmerzahl hat meine Erwartung weit übertroffen“, freute sich Wendlinger, sie zeigt auch, dass den Mitarbeitern die Aktualität des Themas bewusst ist“. In den RoMed Kliniken befindet sich vor jeder Station ein Händedesinfektionsspender. Vor dem Betreten und vor dem Verlassen der Station sollte sich jede Person die Hände desinfizieren, um die Übertragung von Erregern zu minimieren.

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