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Ku(h)rioser Einsatz für die Bundespolizei

Ausgebüxte Rinder sorgen für Streckensperrung zwischen Rosenheim und Freilassing am Dienstagabend

Symbolbild Polizei und Bahn
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Symbolbild Polizei und Bahn

Mehrere frei laufende Kühe haben am Dienstag (25. Oktober) den Bahnverkehr zwischen Freilassing und Rosenheim lahmgelegt. Um die aus einem landwirtschaftlichen Gut entlaufenen Tiere wieder einzufangen, musste die Bahnstrecke zeitweise gesperrt werden.

Mitteilung im Wortlaut

Übersee - Am Dienstagabend (25. Oktober) wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Freilassing zu einem nicht ganz alltäglichen Einsatz gerufen: bei Übersee waren mehrere Kühe an und auf den Gleisen unterwegs. Da die unmittelbare Gefahr bestand, dass ein heranfahrender Zug eines oder gar mehrere der Rinder erfassen könnte, musste die Bahnstrecke gegen 20.30 Uhr gesperrt werden.

Nachforschungen der Bundespolizeistreife ergaben, dass die Kühe den massiven Stacheldrahtzaun eines landwirtschaftlichen Betriebs in Gutwössen niedergetrampelt hatten und so entkommen waren. Dabei hatte sich eine der entlaufenen Kühe so stark verletzt, dass sie von einem Tierarzt behandelt werden musste. Mit Unterstützung einer Streife der Polizeiinspektion Grassau sowie den freiwilligen Feuerwehren Grassau, Übersee und Rottau gelang es, die entlaufenen Tiere wieder zurück ihr Gehege zu treiben, woraufhin die Bahnstrecke wieder freigegeben werden konnte.

Pressemitteilung Bundespolizei Freilassing

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