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Brand am Campingplatz in Übersee

„So stelle ich mir Krieg vor!“

Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken.
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Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.

Eine Woche nach dem verheerenden Feuer sprechen Betreiber und Feuerwehr über das Erlebte

Übersee - Der Brand mehrerer Wohnwägen auf dem Platz der Familie Ebner bei Übersee in der vergangenen Woche hatte für ein großes mediales Aufsehen gesorgt. Insgesamt sieben Wohnwägen wurden völlig zerstört und brannten teilweise komplett aus. Zwei Personen mussten ins Krankenhaus, wurden aber glücklicherweise kurze Zeit später wieder entlassen. Nun spricht der Campingplatzbetreiber Markus Ebner sowie der Einsatzleiter Tobias Plenk von der Feuerwehr Übersee mit chiemgau24.de darüber, wie sie den Einsatz und die Tage danach erlebt haben.

Kurz nach dem die Feuerwehr abgerückt war, ist bereits wieder Normalität auf dem Platz eingezogen und eine Welle der Hilfsbereitschaft war zu spüren. In den Tagen nach dem Feuer ist für die Betreiber die Erkenntnis gereift, „dass uns dieser Schaden wieder einmal reicher an Erfahrungen macht und wir mit einigen Maßnahmen nachsteuern werden. Letztlich ist aber die gesamte Camperfamilie froh, dass es bei einem Sachschaden geblieben ist und keine Menschen zu Schaden kamen.

Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen in Übersee

Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.
Eine Woche nach dem Brand auf dem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies trafen sich der Besitzer Markus Ebner (weißes Hemd) und der Feuerwehr Einsatzleiter Tobias Plenk (blaues Shirt), um auf das Brandereignis zurückzublicken. Viel ist nicht mehr übrig geblieben von den vollständig ausgebrannten Wohnwägen. Der Campingplatzbetreiber blickt trotzdem positiv in die Zukunft.  © Hubert Hobmair

„Es ist schon brutal, wenn man auf die Feuerwehr warten muss und man nichts machen kann und dabei ein Wohnwagen nach dem anderen in Flammen aufgeht“, so beschreibt Markus Ebner die ersten Minuten des Brandes auf seiner Anlage. „Für mich hat es sich angefühlt, wie man sich einen Krieg vorstellt, im Minutentakt sind Gasflaschen zerborsten und Autoreifen zerplatzt. Die Knallgeräusche und Explosionen haben sich angefühlt wie im Krieg“, erklärt er noch sichtlich beeindruckt von den Geschehnissen der letzten Woche.

Einsatzleiter Tobias Plenk kann sich noch an jeden Moment erinnern, als er Samstagmittag alarmiert wurde. „Ich war gerade als Ausbilder bei der Realbrandausbildung zugange als der Alarm kam. Mir war in der ersten Sekunde klar, dass es sich bei dem Objekt um einen Feuerwehrkameraden handle, was die Sache für mich nochmals brisanter machte. Als ich nach vier Minuten am Feuerwehrhaus ankam wurde mir schnell klar, dass ich jetzt die Einsatzleitung übernehmen muss“, so der Zugführer und „so habe ich in Windeseile die Mannschaften für die beiden Löschfahrzeuge zusammengestellt, bin in das Führungsfahrzeug gestiegen und wir sind losgefahren.

„Während der gesamten Anfahrt von rund fünf Kilometern ist das Diensthandy der Feuerwehr nicht stillgestanden. Viele besorgte Bürger haben angerufen und von der mächtigen Rauchsäule und den Explosionen berichtet haben“, so Tobias Plenk. „Mir sind tausend Sachen durch den Kopf gegangen, von einem einfachen Wohnwagenbrand bis hin zur Räumung des Campingplatzes habe ich gedanklich alles durchgespielt. Bereits auf Anfahrt habe ich dann das Alarmstichwort für die Feuerwehr erhöhen lassen und unter anderem auch das Kriseninterventionsteam der Malteser angefordert. Diese sollten im Fall von mehreren Verletzten den Rettungsdienst entlasten und schnell professionelle Hilfe für jene Betroffenen leisten, die durch das Ereignis geschockt oder traumatisiert waren“.

„Da ich selbst bei der Feuerwehr Übersee als Zugführer dabei bin, habe ich nach einer ersten Schocksekunde weitestgehend funktioniert“, schildert Markus Ebner die Minuten nach dem Brandausbruch. „Ich habe mir die Stellplätze für die Einsatzfahrzeuge überlegt und die Zufahrtswege frei gemacht“, erklärt Markus Ebner nüchtern und ergänzt „dann haben wir noch versucht einen abgestellten PKW zu retten und mein Bruder hat zeitgleich damit begonnen, das nahegelegene Gasflaschenlager zur räumen. Dies war aber nicht möglich, da der Wind den dichten schwarzen Rauch teilweise quer über den Platz gedrückt hatte und sich dessen Wagenschlüssel in einem brennenden Wohnwagen befanden“.

„Als ich bemerkt habe, dass nur wenige Minuten nach dem Brandausbruch mindestens vier Fahrzeuge bei uns in der Einfahrt standen und die Insassen völlig schamlos ihre Handykameras auf den Brand gehalten haben, bin ich richtig wütend geworden“, so der Platzbetreiber. „Ich kann mich noch gut erinnern, dass ein kleines Kind offensichtlich Angst hatte und ihre Mutter angefleht hat zu gehen. Dies hatte die Handyfilmerin gar nicht wahrgenommen und stattdessen unentwegt draufgehalten“.

„Als wir ankamen bot sich zunächst eine unübersichtliche Lage. Da mich Markus aber kurz informiert hat, was alles in Flammen steht und welche Gefahren noch lauern, konnte ich sofort die notwendigen Einsatzmaßnahmen in die Wege leiten. Die wichtigste Information war für mich, dass keine Personen vermisst wurden“, so die Sichtweise des Einsatzleiters. „Ich habe dann alles auf eine Karte gesetzt und für mich entschieden, mit unseren beiden Löschfahrzeugen einen massiven Angriff zu starten und zeitgleich das Gaslager abzuriegeln. Nach ein paar Minuten war ich richtig erleichtert, als ich gesehen habe, dass meine Taktik aufgeht. Gleichzeitig habe ich dann nochmals das Alarmstichwort auf einen Großbrand erhöhen lassen“, so Tobias Plenk.

„Der Brand hatte ein unheimliches Medienecho ausgelöst und mein Telefon stand nicht mehr still. Daher war es für mich eine unheimliche Erleichterung alle Anfragen an die Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein sowie der Polizei weiterzugeben. Die haben mir in den Tagen danach echt den Rücken freigehalten und dafür bin ich sehr dankbar“, zeigt sich Markus Ebner erleichtert. Auf dem Platz selbst, ist nur kurze Zeit später eine Art Normalität eingekehrt und das Camperleben ging weiter. Zudem ist eine gegenseitige Hilfswelle losgetreten worden. „Die ersten Dauercamper haben bereits Ersatzwohnwägen erhalten. Der Schock sitzt den Betroffenen zwar noch sichtlich in den Knochen, wir sind aber allesamt erleichtert das es nicht schlimmer gekommen ist. Auch die beiden Personen, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden, haben dieses ohne bleibende Schäden bereits verlassen können“.

Tobias Plenk betont, dass er sich mit dem Einsatz fast die ganze Woche gedanklich auseinandergesetzt hat. „Ich habe mir immer wieder die Frage gestellt, ob ich etwas anders oder besser hätte machen können. Im Großen und Ganzen würde ich nicht viel ändern und auch das positive Feedback von vielen Seiten insbesondere aus den eigenen Reihen bestätigen meine Gedanken. Vom Alarm bis zum Beginn der ersten Löschmaßnahmen sind etwa 11 Minuten vergangen. Wenn man bedenkt, dass der Einsatzort fünf Kilometer vom Feuerwehrhaus entfernt liegt, alle Feuerwehrler ehrenamtlich dabei sind und zuhause alles stehen und liegen gelassen haben, ist das in meinen Augen eine ganz gute Einsatzzeit und dafür danke ich allen beteiligten Helfern“, so sein Fazit.

Diese Aussage bestätig auch Markus Ebner. „Ich habe mir im Nachgang die Kamerabilder unserer Videoüberwachung angesehen und stellte fest, dass die Löscharbeiten nur zwölf Minuten nach meinem Notruf in vollem Gange waren, auch wenn dir die Zeit des Wartens auf die Feuerwehr gefühlt wie eine Ewigkeit vorkommt. Es ist schon schlimm zu sehen, wenn sich der Brand ausbreitet und trotz ausreichend Platz zum Nachbarn die Gasflammen meterweit quer rausschießen und binnen Sekunden den Nachbarwohnwagen in Brand stecken. Da wird eine Energie freigesetzt, dass ist mit einem gewöhnlichen Holzfeuer nicht zu vergleichen“, so seine Erinnerungen an die Geschehnisse der letzten Woche.

Weiter fügt der Campingplatzbereiter an, „wir waren in den letzten Jahren bereits mehrmals von Unwetterereignissen betroffen und haben dabei als Betreiber immer reagiert sowie Dinge verbessert, egal ob es um die Beschaffung eines Notstromaggregates ging oder den Kauf von leistungsstarken Pumpen, die Schäden haben uns stets um Erfahrungen reicher gemacht und wir haben daraus gelernt. So auch diesmal, wir haben die Gefährdungsanalyse des Platzes bereits überarbeitet und sind zum Entschluss gekommen, einen Rollcontainer mit Schläuchen zu beschaffen, damit wir der Feuerwehr bereits die Wasserleitung vorbereiten und so die Zeit des Wartens sinnvoll nutzen können“.

Auf die Frage wie den die letzte Woche so verlaufen sei antwortete Markus Ebner, „jetzt waren erstmal viele organisatorische Dinge zu erledigen und wir haben mit der Versicherung und den Behörden Kontakt aufgenommen sowie den Kontakt zu den Betroffen gepflegt“, so seine Worte. „Natürlich habe ich auch noch über den letzten Samstag nachgedacht. Dabei ist mir zum Beispiel aufgefallen, dass ich mich während des Brandes gewundert habe, dass sogar der Kreisbrandrat vor Ort war und ich für mich überlegt habe, ob das Feuer tatsächlich eine solche Größe hat, dass sogar der höchste Feuerwehrmann im Landkreis an die Einsatzstelle kommt“, erzählt Markus Ebner mit einem Augenzwinkern.

hob

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