Wahlveranstaltung der CSU Übersee

Botschaft für Fairness und Sachlichkeit

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Der Anspruch der CSU Übersee auf "Fairness, Ehrlichkeit und Offenheit" im Wahlkampf fokussierte sich als Leitgedanke der Veranstaltung.

Übersee - Mit der Durchführung der zweiten Wahlveranstaltung im Gasthof Hinterwirt konnte die CSU-Liste an die erfolgreiche erste Veranstaltung in der Feldwies unter dem Motto "Übersee - Unsere Heimat. Unsere Zukunft" nahtlos anknüpfen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Mit der Durchführung der zweiten Wahlveranstaltung im Gasthof Hinterwirt konnte die CSU-Liste an die erfolgreiche erste Veranstaltung in der Feldwies unter dem Motto "Übersee - Unsere Heimat. Unsere Zukunft" nahtlos anknüpfen.


Der Anspruch der CSU Übersee auf "Fairness, Ehrlichkeit und Offenheit" im Wahlkampf fokussierte sich als Leitgedanke der Veranstaltung. Von den interessierten Besuchern, die den großen Saal beim Hinterwirt füllten, wurde dies bereits zum Anfang der Veranstaltung mit viel Beifall honoriert.

Auch im Rahmen der zweiten Veranstaltung erfolgte die musikalische Begleitung durch Simon Berger auf der Ziach. Im Interview stellte dann 1. Bürgermeister Marc Nitschke hoch motiviert und kompetent die wichtigsten inhaltlichen Aspekte zur aktuellen und geplanten Gemeindeentwicklung vor. Auf Nachfrage der Überseer Journalistin Claudia Siemers nahm Marc Nitschke auch eingehend zum CSU-Wahlprogramm "Unser Zukunftsplan für Übersee" Stellung und erläuterte dieSchwerpunkte für ein wirtschaftsstarkes, umweltfreundliches, soziales und lebendiges Übersee.


Aber auch die Bewahrung und nachhaltige Entwicklung einer lebenswerten und liebenswerten Heimat und der Erhalt der ländlichen Struktur waren Marc Nitschke ein ganz besonderes persönliches Anliegen. Auch haben die Besucher einige interessante Einblicke in das Privatleben der jungen Familie Nitschke nehmen können.

Ebenso wurde von Claudia Siemers die Heftigkeit des Wahlkampfes in den letzten Wochen angesprochen. Marc Nitschke erläuterte, dass alle Parteien bislang sachlich und fair miteinander umgegangen seien. Nur die neue Gruppierung GfÜ habe mit verschiedenen Veröffentlichungen absolut über die Stränge geschlagen. Hierzu fand der Bürgermeister unter dem Applaus der Zuhörer klare Worte: "Momentan hören wir oft den Satz: Hass und Hetze dürfen in unserem Land keinen Platz haben. Und ich meine: In unserer Gemeinde erst recht nicht!"

Im Anschluss an das Interview erfolgte die persönliche Vorstellung der Listenkandidaten zur Gemeinderatswahl. Bei der Vorstellung stand nicht nur das persönliche Profil an, sondern auch die Frage "für was stehe ich" bei der Gestaltung der zukünftigen Gemeindeentwicklung. Dem Applaus der Besucher konnte entnommen werden, dass die einzelnen Vorstellungen schlüssig und glaubwürdig gelungen waren.

Eine abschließende Fragerunde durch die Besucher zur künftigen Gemeindeentwicklung rundete unsere 2. Wahlveranstaltung konstruktiv ab.

Pressemitteilung CSU Übersee

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