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Nach zweijähriger Corona-Pause

Exter-Haus in Übersee am Chiemsee wieder geöffnet: 16 völlig unbekannte Gemälde

Ausstellung Julius Exter – Licht und Farbe
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In der neuen Ausstellung „Julius Exter (1863-1939) – Licht und Farbe“ sind 16 unbekannte Gemälde enthalten.

Übersee - Im Exter-Haus in Übersee gibt es bis 11. September eine neue Ausstellung mit 100 Werken.

Die Meldung im Wortlaut

Nach zweijähriger Corona-Zwangspause ist das Künstlerhaus Exter in Übersee wieder zugänglich. Die neue Ausstellung „Julius Exter (1863-1939) – Licht und Farbe“ enthält Impressionen vom Chiemsee und der dörflichen Umgebung, Strandszenen aus den 1920-er Jahren und Gemälde mit den bekannten Hausbergen des Chiemgaus wie Hochplatte, Hochgern und Kampenwand. Unser Foto zeigt das Gemälde „Hochplatte“ des einst als „Farbenfürst“ bezeichneten Professors an der Kunstakademie in München, der „seine Feldwies“ so sehr liebte. In dem Ortsteil in Chiemsee-Nähe kaufte er 1904 ein Bauernhaus aus dem Jahr 1554, baute es zum Malersitz um und lebte dort über Jahrzehnte bis zu seinem Tod.

Das Besondere an der von dem gemeinnützigen Verein Kunsthaus Übersee-Feldwies, der das Exter-Anwesen seit über 42 Jahren rein ehrenamtlich betreut, und der Museumsabteilung der Bayerischen Schlösserverwaltung in München gemeinsam veranstalteten Ausstellung ist: Wieder können 16 Bilder gezeigt werden, die noch nie vorher öffentlich zu sehen waren. Die eher kleinformatigen farbintensiven Gemälde wurden erstmals überhaupt gerahmt. Alle etwa 100 gezeigten Werke befinden sich im Eigentum der Schlösserverwaltung und sind unverkäuflich. Die Ausstellung im Hauptgebäude, der restaurierte Künstlergarten und der Trödelmarkt zugunsten des denkmalgeschützten Exter-Hauses ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 17 bis 19 Uhr zugänglich, montags ist geschlossen. kd

Pressemitteilung des Künstlerhauses Exter

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