Nur wenige Autofahrer zu schnell unterwegs

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Die Polizei kontrollierte die Sicherheit auf den Schulwegen. Auch in Prien an der Franziska-Hager-Schule warfen Beamte einen Blick auf die Autofahrer - und auf die Kinder und Jugendlichen, die zur Schule gehen.

Prien - Zu Beginn des Schuljahres überwachte die Polizeiinspektion Prien auch heuer wieder den Verkehr auf den Schulwegen und vor den Schulen. Die Polizisten standen in Bad Endorf, Prien und Rimsting an der Straße.

Im Ergebnis ist festzuhalten, wie die Inspektion mitteilte, dass sich die Mehrheit der Kfz-Führer im Großen und Ganzen an die zulässige Geschwindigkeit hält. Von 53 gemessenen Autofahrern überschritten nur acht das vorgeschriebene Tempo geringfügig.

Jedoch hat sich gezeigt, dass weiterhin viele Pkw-Insassen nicht angeschallt sind. Insbesondere bei Fahrten mit geringer Entfernung finden sich viele Kinder ohne Gurt. Ein Ärgernis bleibt laut Polizei weiterhin das oft rücksichtslose und unverantwortliche Parkverhalten vor den Schulen. Um möglichst nahe an die Schultür zu kommen, werden Gehsteige zugeparkt, Schulbusse behindert und zwischen ankommenden Kindern hin- und herrangiert.

Wie die Beobachtungen zeigen, ist eine der größten Gefahren auf dem Schulweg das Übersehen-Werden. Insbesondere die Schulanfänger laufen aufgrund ihrer Körpergröße Gefahr im Straßenverkehr "unterzugehen". Als besonders wertvoll hat sich - insbesondere in der dunklen Jahreszeit - eine auffallende Kleidung mit reflektierenden und fluoreszierenden Materialien auf dem Schulranzen, auf Jacken, Hosen und Mützen erwiesen.

re/Chiemgau-Zeitung

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