Weststeg: Jetzt haben Anwälte das Wort

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Ein Sturm zerlegt den Weststeg im Dezember in seine Einzelteile.

Frauenchiemsee - Der Ärger um den neuen Weststeg ist um eine Variante reicher: Die ausführende Baufirma hat ein Ultimatum der Gemeinde Chiemsee verstreichen lassen.

Das Ultimatum stellte die Gemeinde in ihrer letzten Sitzung 2012 an die Firma. Diese wurde aufgefordert, das Werk bis zum 31. Dezember zu vollenden und vor allem die einzelnen Schwimmstegteile fachmännisch zusammenzufügen.

Insel-Bürgermeister Georg Huber sagte auf Anfrage der Bayernwelle SüdOst, die Firma habe das Ultimatum verstreichen lassen. Nun haben die Anwälte das Wort.

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Zuletzt hatte ein Sturm der Windstärke 6,5 die Schwimmstegteile auseinandergerissen. Die Firma hat sie inzwischen wieder zusammengefügt und Nachbesserungen vorgenommen. Allerdings traut die Gemeinde dem Frieden nicht und befürchtet, beim nächsten stärkeren Wind würde es wieder Probleme geben.

Quelle: Bayernwelle SüdOst

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