Spekulationen um "Chiemsee-Gral" gehen weiter

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Das Finanzministerium könnte Licht ins Dunkel bringen.

Seebruck - Woher stammt der Goldschatz im Chiemsee? Das bayerische Finanzministerium weigert sich weiterhin Informationen über den Kessel zu veröffentlichen.

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Um den vor rund zwölf Jahren im Chiemsee gefundenen Gold-Kessel ranken sich nach wie vor wilde Spekulationen. Auch ein Bericht des Bayerischen Fernsehens am Sonntagabend konnte kein Licht ins Dunkel der Herkunft des Kessels bringen. Das bayerische Finanzministerium weigert sich nach wie vor, Unterlagen und Informationen über den Goldschatz zu veröffentlichen.

Unter anderem wurde vor einigen Jahren ein Gutachten erstellt, das beweisen soll, dass es sich bei dem Kessel nicht um NS-Vermögen handelt. Wieso sich das Ministerium weigert, Unterlagen zu veröffentlichen ist unklar.

Fest steht, dass der Kessel am kommenden Mittwoch den Kreisausschuss Traunstein beschäftigt. Dann soll darüber gesprochen werden, ob sich der Landkreis einen Kauf des Schatzes vorstellen könnte.

Quelle: Bayernwelle Südost

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