Ein Probenraum für die Wildenwarter Musikanten

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Die Jugendblaskapelle Wildenwart

Wildenwart - Die örtliche Kapelle hat so viele Mitglieder, dass ein neuer Probenraum gebraucht wird. Der Förderverein spendete dafür 2500 Euro.

Seit zehn Jahren besteht der Musikförderverein von Wildenwart mit dem Ziel, die Musik und Jugend der 1955 gegründeten Musikkapelle Wildenwart zu unterstützen. Derzeit hat der Förderverein, der seit der Gründung unter der Leitung von Jakob Steiner aus Atzing geführt wird, 259 Mitglieder.

Peter Holzner und Jakob Steiner mit dem Spendenscheck

Deren Beiträge, Spenden und Engagement kommen der momentan mit 67 Frauen und Männern besetzten Erwachsenen-Kapelle sowie der Jugendblaskapelle zugute. 41 der insgesamt 45 Dirndl und Buam der Jugendkapelle eröffneten im voll besetzten Vereinshaus in Atzing die heurige Jahresversammlung, die aufgrund des Vorhabens, einen Musik-Probenraum zu bauen, von besonderer Bedeutung war.

Bau eines Probenraumes dringend erforderlich

Der Vorstand und der Dirigent des Musikvereins Wildenwart

Seit Jahren ist die Musikkapelle Wildenwart auf der Suche nach besseren Probenmöglichkeiten, nachdem die Turnhalle im Keller der Wildenwarter Schule aufgrund von derzeit 67 erwachsenen und 45 jungen Blasmusikanten aus allen Nähten platzt und akustisch äußerst ungut ist. Nunmehr können Wünsche für den Bau eines Musik-Probenraumes in die Tat umgesetzt werden.

Die Pläne, die von Musikfördervereinsmitglied Kaspar Steindlmüller aus St. Salvator erstellt worden sind, stellte Fördervereins-Vorsitzender Jakob Steiner bei der Jahresversammlung den zahlreich vertretenen Mitgliedern vor. Der Bau des Musik-Probenraumes soll rechts vor dem Eingang zur Wildenwarter Schule erfolgen. Dieser Standort wurde in enger Abstimmung mit der Gemeinde Frasdorf auserwählt, nachdem andere Alternativen und Versuche zu keinem Ergebnis führten.

Bei der Versammlung waren als Spender der Priener Geschäftsführer Peter Holzner von der Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim-Chiemsee und Gerhard Ruf als Vorsitzender der Volksbank-Raiffeisenbank Chiemsee-Stiftung zugegen. Sie überreichten an Jakob Steiner im Beisein der Bürgermeister einen Scheck in Höhe von 2500 Euro aus dem Stiftungs-Vermögen, das zum 100-jährigen Bestehen der Bank angelegt wurde.

Quelle: rosenheim24.de

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